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Teil 1: Muskelkater oder Muskelschnurrer?

Autor: Peter Greif
Newsletterdatum: 03.01.2017

Einen anderen Weg gegen den Muskelkater zu gehen, ist ein heißes Bad oder eine Sauna, um einen starken Muskelkater zu entgehen. Einige Leute schwören auch auf Massage, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das eher etwas für Masochisten ist.

Das Gegenteil von heißen Bad und Sauna ist das Eisbad. Wir haben in unseren Trainingslagern, die meist im frühen Frühjahr beginnen, das Eisbad im Pool zu simulieren.

Die, die sich in das ziemlich kalte Wasser wagten, berichteten von sehr angenehmen Gefühlen in den Beinen und geringeres Auftreten von Muskelkater.

Leider ist der Trainer niemals dabei, weil er, wie man es bei uns sagt, ein "Frosteköttel" ist. Da schaudert es mich schon beim Zuschauen, weil ich seit längerer Zeit schon nicht mehr mitlaufe, sondern mit dem Fahrrad begleite.

Neuere Forschungen fand ich bei RW in Alex Hutchinsons Lauflabor:

"Alex Hutchinsons berichtete: "Ich lief meinen ersten Marathon im Frühling vor zwei Jahren und taumelte - wie viele Marathoneinsteiger - die letzten 10 Kilometer nur noch ins Ziel. Es war nicht der berühmte Mann mit dem Hammer. Mein Problem waren meine Beinmuskeln. Nach ein paar Stunden Laufen fühlte sich meine Oberschenkelmuskulatur (genauer gesagt meine Quadrizeps) an wie in Stücke zerlegt.

Was hätte ich anders machen sollen? Mehr Kilometer und insbesondere längere Läufe auf harten Oberflächen wären vielleicht nicht schlecht gewesen. Ein weniger federnder Schritt hätte ebenfalls helfen können. Eine Erfahrung vieler meiner Freunde besagt, dass ehemalige Mittelstrecken-Läufer eher zu federnden Laufschritten neigen und dadurch häufiger mit Muskelschäden zu kämpfen haben, wenn sie die Marathonstrecke angehen."

Das werden wir im Teil 2 erfahren, wie wir uns gegen Muskelschäden schützen können. Bitte keine Nachfragen, ich bin erst ab dem 3.1.2017 wieder im Büro.

Ich wünsche dir ein frohes, glückliches und gesundes Jahr 2017.

Teil 2 folgt am 12.01.2017.

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