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Leserzuschriften zum Thema "Asthma und Laufen"

Autor: Peter Greif
Newsletterdatum: 26.04.2016

Es hilft!!! Ich nehme jetzt 1 Tbl. Singulair 10mg am Abend und morgens eine Tabl. Ceterezin, bei Bedarf nehme ich noch eine zweite Tablette.

Ceterezin 10mg. falls die Beschwerden doch mal etwas stärker sein sollten. Es ist aber kein Vergleich zu der Zeit ohne Singulair. Jetzt nehme ich vor dem Laufen nur noch 1-2 Hübe Salbutamol und der Lauf in den Frühling kann beginnen.

Singulair gibt es jetzt auch von Heumann oder von 1A Pharma und ist damit erheblich preiswerter, falls die Krankenkasse es mal nicht übernehmen sollte.

Ich hoffe so einigen Mitleidensgenossen zu helfen, es würde mich freuen wenn Sie mir ein Feedback geben würden.

Ps. Ich finde es gut, dass Sie in Ihrem Buch auf Vitamin D Mangel eingehen. Da meine Tochter an Neurodermitis leidet und ich ihr einfach Vitamin D Tabletten wieder gegeben habe und ich dann doch feststellen musste, dass das Hautbild sich verbessert.

Ich habe mich gewundert, das sie als Kleinkind unter Vit. D Prophylaxe keine Hautbeschwerden hatte und jetzt sobald der Herbst anfing die Haut sich radikal verändert. Ich fragte auch mal einen Hautarzt, ob es nicht an einem Mangel liegen, wiedersprach er mir nur (Kinder rennen ja sowiso genug draussen rum).

Für mich steht fest, wenn ich ihr schon früher Vit. D Tbl. gegeben hätte, wären mehrere Cortinsonhaltige Salben überflüssig gewesen. Ich gebe jetzt allen die ich kenne, mit rauher juckender Haut im Winter, meistens Hände ,Arme usw. den Tipp. Vit. D Tabl. oder Vit. Spiegel testen lassen. Eincremen und Hautpflege ist natürlich auch wichtig. Jutta.



Lieber Peter! Zu dem Asthma und Sport kann ich dir folgendes berichten. Ich hatte noch nie in meinem Leben mit Asthma zu tun auch in meiner Familie gibt es kein Asthma. Vor zwei Jahren hatte ich nach dem Zieleinlauf nach einem Bergmarathon bei dem ich mich ganz schrecklich angestrengt hatte einen schwere Asthmaanfall, ich bekam keine Luft mehr, als ich begriffen hatte, was das ist, hab ich mich um Ruhe bemüht und es wurde nach einer Stunde besser. Seither hab ich immer einen Asthmaspray in meiner Tasche. Es ist mir noch einmal passiert , auch nach dem gleichen Marathon ein Jahr später, war aber nicht so schlimm. Liebe Grüße, Christine.



Hallo liebes Greif Team. Möchte mich über das Thema Asthma äussern. Mein Alter: 70 Jahre. Ich selbst bin seit 3 Jahren davon betroffen.

Vor der Krankheit lief ich über 10.000 um 50 Min, jetzt brauche ich 3 Min länger. Ich bin sehr vorsichtig, dass ich keine Grippe oder Erkältung bekomme. Es lässt sich aber nie ausschließen, 2 mal im Jahr bin ich reif für dieses Thema.

Vor der sportlichen Belastung habe ich verschiedene Asthmamittel Salbulair und Salbuhexal ausprobiert auch jetzt noch. Aber keinen spürbaren Erfolg. Die Therapie die ich im moment bei einem Asthmaanfall mache ist sehr riskant und sehr fraglich. Aber sie hilft mir. Ich mache dann eine Cortisonbehandlung über 1 Woche.

Fange mit einer 20mg Tablette an, den nächsten Tag 2 und dann 3 über 2 Tage und dann den gleichen Weg zurück zum Abbau. Ich weiss, das es sehr gefährlich ist. Aber die Rücksprache mit meinem Lungenfacharzt (Lungenfachzentrum Essen), der mich auf die Gefahren hingewiesen hat und mir Gelbrotes Licht für eine 2 mal Behandlug im Jahr gegeben hat.

Nach der einwöchigen Behandlung brauche ich mehrere Wochen, um dann annähernd an die Leistung wieder heran zu kommen.

Ich wäre sehr dankbar, wenn ich einen anderen Weg gehen könnte. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Vielen Dank im vorraus. Mit freundlichen Grüssen, JÜRGEN



Hallo Peter, ich habe mit Bj 49 seit längerem Asthma-Probleme. Offensichtlich über Allergie. Ich nehme Foster Spray, morgens und abends zur leichteren Atmung. Anfälle usw habe ich nicht. Ich arbeite mit dem Ultrabreathe. Wichtig ist die Lungenfunktionsprüfung. Mit freundlichen Grüßen, Jochen



Hallo Peter, habe Deinen Newsletter gelesen. Habe in meiner „aktiven" Zeit vor Wettkämpfen Araane genommen, Dauerbehandlung mit einem kortisonhaltigen Präparat (Diskus, Name ist mir entfallen).

Heute nehme ich nur noch Symbicort, das eine Kombination von Sofortwirkstoff und Langzeitbehandlung (Kortison) ist.

Mein Arzt sagte mir damals, durch die Medikation erreiche ich die Werte eines durchschnittlichen Normalmenschen. Ich habe aber auf hohem Niveau Ausdauersport betrieben (Marathon 2:43, Halbmarathon 1:15), jeden Tag Training, nicht auszudenken, wenn ich kein Asthma gehabt hätte ... :-). Mein Lungenvolumen war und ist nicht außergewöhnlich groß, die Sauerstoffverwertung/gehalt ebenfalls nicht überdurchschnittlich (also alles normal, ein trainierter Marathonläufer hat da sicherlich mehr).

Habe selten im Wettkampf Asthma-Atemnot gespürt, eher die Atemnot, die jeder hat, wenn man zu schnell angeht. War also durch die Medikation beschwerdefrei und in der Lage, mich Wettkämpfen zu stellen und teilweise sogar gut abzuschneiden. Hatte anfangs allergisches Asthma (Gräser, Birke), nach Hypersensibilisation war das aber weitgehend weg. Ich glaube aber, im Winter (Cross etc.) war ich besser drauf als im Sommer; d.h. die kalte Luft hat mir überhaupt nichts ausgemacht, und es kann sein, dass ich doch im Sommer etwas (kaum merklich) eingeschränkter war.

Heute ist es so, dass ich mich ganz bewusst lange langsam einlaufen muss, ehe ich mich einigermaßen voll belasten kann (ist ja in der Regel auch so). Also z. B. fußballerisches Laufen (kurze Sprints aus dem Stand) machen mich sofort atemlos. Dagegen nach 10 km Dauerlauf 5 Steigerungen im Maximaltempo (50-100 m) sind ok. Hast Du noch spezielle Fragen zu Asthma und Laufen? Mit freundlichen Grüßen, Holger



Ich hoffe, dass wir mit diesen Texten war den Erkrankten helfen können. Wir sind aber nicht ganz sicher, ob wir solche Artikel hier bringen sollen. Vielleicht schreibst du einmal ein paar kurze Zeilen zu diesem Thema.

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