Homocystein und Knochengesundheit (News vom 04.04.2026 | Kyra Kauffmann)

Wenn von Homocystein die Rede ist, denken die meisten zunächst an das Herz-Kreislauf-System. Tatsächlich wird dieser Laborwert – leider immer noch nicht routinemäßig - gemessen, um mögliche Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Gefäßerkrankungen zu erkennen. Erhöhte Homocysteinwerte werden seit Jahren mit Herzinfarkt, Schlaganfall und Arteriosklerose in Verbindung gebracht. Aber: Wer bringt Homocystein schon mit der Knochengesundheit in Verbindung? Auch die meisten meiner Patientinnen und Patienten denken bei gesunden Knochen eher an Calcium, Vitamin D, Bewegung oder die Wechseljahre. Dass auch ein Stoffwechselmarker wie Homocystein eine Rolle spielen könnte, überrascht viele zunächst. Genau deshalb lohnt sich ein genauerer Blick.

Homocystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die im Körper als Zwischenprodukt im Methionin-Stoffwechsel entsteht. Normalerweise wird Homocystein schnell weiterverarbeitet und entweder wieder zu Methionin zurückverwandelt oder zur Aminosäure Cystein abgebaut. Für diese Stoffwechselprozesse benötigt der Körper jedoch bestimmte Vitamine in entsprechender Menge, insbesondere:

  • Vitamin B6
  • Vitamin B12
  • Folat (Vitamin B9)

Fehlen diese Vitamine oder funktionieren die Stoffwechselwege nicht optimal, kann sich Homocystein im Blut anreichern. Man spricht dann von einer Hyperhomocysteinämie.

Der Optimalbereich für Homocystein liegt bei 5–8 µmol/L.

Hierzu muss jedoch angemerkt werden, dass ich mir immer auch parallel den Methionin-Spiegel im Blut eines Patienten ansehe. Denn Homocystein ist ein Zwischenprodukt im Methionin-Stoffwechsel. Methionin ist eine essentielle Aminosäure, die wir über eiweißreiche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Eier und Milchprodukte aufnehmen.

Im Körper wird Methionin in mehreren Stoffwechselschritten verarbeitet, wobei unter anderem Homocystein entsteht. In meiner Praxis sehe ich jedoch immer wieder deutlich zu niedrige Methioninspiegel. Fehlt dem Körper Methionin, kann er auch weniger Homocystein bilden. Das bedeutet: Ein niedriger Homocysteinwert ist nicht automatisch ein Garant für Gesundheit und Ausdruck einer guten Vitamin B-Versorgung. In manchen Fällen kann er eher auf ein massives Defizit hinweisen. Von daher sollte immer auch der Methionin-Spiegel mitbetrachtet werden.

Mehrere wissenschaftliche Studien zeigen, dass erhöhte Homocysteinwerte mit einer geringeren Knochendichte und einem erhöhten Frakturrisiko verbunden sind. Der Zusammenhang lässt sich durch verschiedene Mechanismen erklären.

Knochen bestehen nicht nur aus Mineralien, sondern zu einem großen Teil aus Kollagenfasern vom Typ 1, die dem Knochen Stabilität und Elastizität verleihen. Homocystein kann die Quervernetzung dieser Kollagenfasern beeinträchtigen. Dadurch wird die Knochenmatrix weniger stabil, was die Knochen brüchiger macht.

Ein erhöhter Homocysteinspiegel scheint außerdem die Aktivität der Osteoklasten zu fördern. Diese Zellen bauen Knochengewebe ab. Wenn ihr Einfluss überwiegt, kommt es langfristig zu einem Verlust an Knochenmasse.

Homocystein kann oxidativen Stress im Körper erhöhen und entzündliche Prozesse fördern. Beide Faktoren gelten als wichtige Treiber von Knochenabbau und können die Entwicklung von Osteoporose begünstigen.

Mehrere große Bevölkerungsstudien haben den Zusammenhang zwischen Homocystein und Knochenbrüchen untersucht. Besonders bekannt ist eine Studie, die zeigte, dass Menschen mit hohen Homocysteinwerten ein deutlich erhöhtes Risiko für Hüftfrakturen hatten – unabhängig von der gemessenen Knochendichte.

Das bedeutet: Selbst, wenn die Knochendichte noch relativ normal erscheint, kann eine schlechte Knochenqualität das Bruchrisiko erhöhen.

Homocystein ist daher ein guter zusätzlicher Marker für die Bewertung der Knochengesundheit.

Die gute Nachricht ist: Homocystein lässt sich relativ einfach beeinflussen. Eine ausreichende (!) Versorgung mit den relevanten B-Vitaminen kann den Homocysteinspiegel oft deutlich senken. Gerade ältere Menschen haben häufiger erhöhte Homocysteinwerte, da die Aufnahme von Vitamin B12 über den Dünndarm mit dem Alter abnimmt.

Auch ein insgesamt gesunder Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und Rauchverzicht trägt zur Regulierung des Homocysteins bei.

Für eine optimale Knochengesundheit ist es sinnvoll, Osteoporose nicht nur aus der Perspektive von Calcium und Vitamin D zu betrachten. Der Stoffwechsel der Knochen ist komplex und wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter Hormone, Entzündungen, Mikronährstoffe und eben auch Homocystein.



Quellen:

Sharma DK, Cheok TS, Rogers M, Zhe Lu VY, Solomon LB, Ramasamy B, Clifton PM, Callary SA. Relationship between homocysteine levels and bone quality in healthy adults - A systematic review and meta-analysis. Clin Nutr ESPEN. 2025 Aug;68:790-805. doi: 10.1016/j.clnesp.2025.06.034. Epub 2025 Jun 20. PMID: 40544918.

Nigotia P, Agrawal U, Sharma A, Agrawal RP. Biochemical Markers Linking Osteoporosis and Cardiovascular Risk in Older Adults: A Retrospective Analysis. J Orthop Case Rep. 2025 Jul;15(7):242-247. doi: 10.13107/jocr.2025.v15.i07.5838. PMID: 40635953; PMCID: PMC12237452.

van Meurs JB, Dhonukshe-Rutten RA, Pluijm SM, van der Klift M, de Jonge R, Lindemans J, de Groot LC, Hofman A, Witteman JC, van Leeuwen JP, Breteler MM, Lips P, Pols HA, Uitterlinden AG. Homocysteine levels and the risk of osteoporotic fracture. N Engl J Med. 2004 May 13;350(20):2033-41. doi: 10.1056/NEJMoa032546. PMID: 15141041.



Über die Autorin:

"Kyra Kauffmann, Jahrgang 1971, Mutter zweier kleiner Söhne, Volkswirtin, seit 20 Jahren niedergelassene Heilpraktikerin, Buchautorin, Dozentin, Journalistin und seit 3 Jahren begeisterte Medizinstudentin.

Zur Medizin kam ich durch meine eigene schwere Erkrankung mit Anfang 30, bei der mir seinerzeit kein Arzt wirklich helfen konnte. („Ihre Werte sind alle super – es ist alles rein psychisch!“). Hilfe bekam ich von Heilpraktikern, die zunächst einmal eine wirklich gründliche Labordiagnostik durchgeführt haben, ganz nach dem Vorbild von Dr. Ulrich Strunz. Es war eine neue Welt, die sich mir eröffnete und die Erkenntnisse, haben mich sofort fasziniert (ohnehin bin ich ein Zahlen-Daten-Fakten-Fan und habe nicht umsonst das Studium der VWL gewählt). Die Begeisterung war so groß, dass ich meinen alten Beruf an den Nagel hängte und Heilpraktikerin wurde. Meine Praxis führe ich seit 20 Jahren mit großer Begeisterung und bin – natürlich - auf Labordiagnostik spezialisiert und kann so oft vielen Symptomen auf den Grund gehen. In 2 Jahren hoffentlich dann auch als Ärztin.

Das Bild zeigt ein Porträt der News-Autorin Kyra Kauffmann.

Eitelkeit (News vom 05.04.2026 | Dr. med. Ulrich Strunz)

ist ein starker Motivator. Ein Großteil des Handels beginnend von Kosmetika bis hin zur Autoindustrie zeigt uns das täglich. Selbst Präsidenten mit Gesichtslotion und geföhn-färbtem Haar machen keine Ausnahme …

Ich begrüße diese Haltung. Denn das Gegenteil, das Fehlen von Kleiderbewusstsein, struppiges Haar stimmt jeden von uns ganz automatisch traurig, verstimmt mich gar sehr. Tagtäglich.

Selbstverständlich auch oder ganz besonders eitel sind Leistungssportler, sind Triathleten auf Hawaii. Drum fühle ich mich unter ihnen besonders wohl. Beispielsweise viele Jahre auch im Club La Santa auf Lanzarote. Sportliche, strahlende Jugend pur.

Modellathleten mit breiten Schultern, Waschbrettbauch und – gemach, gemach, Sie Spötter - durchaus auch mit Doktor-Titel …

Sie haben ja hoffentlich den Hintergedanken bei den persönlichen Fotos von mir in Badehose (News: Die Mitte des Lebens) verstanden. Ich wollte Sie anstecken, wollte Sie motivieren, wollte Sie bei Ihrer Eitelkeit packen, zeigen, dass es geht. Bei jedem von Ihnen. Wirklich jedem. Beispiel gefällig?

„Ich bin 44 Jahre alt, war jahrelang übergewichtig, zurückgezogen, schüchtern, verletzlich und ängstlich … jetzt fühle ich mich hervorragend, bin glücklich, lustig, gehe auf Leute zu. Ich habe das erste Mal in meinem Leben EINE GUTE FIGUR. Ganz wichtig, ich kann mich den alltäglichen Problemen stellen, die nicht immer leicht sind, weil ich endlich die Kraft dazu habe ... Jetzt laufe ich lächelnd und glücklich durch die Gegend.“

Da ist jemand von übergewichtig zu athletisch übergewechselt. Nennt er gute Figur. Ist er stolz drauf. Und prompt ändert sich sein Unterbewusstsein, sein Bild von Ihm selbst (kann man auch Archetyp nennen. Scheint also veränderlich.)

Was haben Sie soeben gelernt? Haben´s natürlich längst geahnt: Die „GUTE FIGUR“ färbt von äußerlich auch auf innerlich ab. Resultat? …„laufe ich lächelnd und glücklich durch die Gegend“. Was folgern jetzt SIE daraus?

Es scheint sich also zu lohnen, das:

  • simple Muskeltraining
  • wenige Minuten täglich

Gehört zu forever young. Wir kümmern uns um den ganzen Menschen, also auch um die „gute Figur“. Können Sie alles nachlesen. Wo? Na:



Außen: “Wow”, Innen: “Mau” (News vom 06.04.2026 | Dipl.-Biol. Ursula Bien)

Neulich in meiner Praxis.Eine junge Frau, Ende Zwanzig, sitzt mir gegenüber.Äußerlich: makellos.Schmale Taille, lange schwarze Haare mit Extensions, perfekt modellierte, sehr lange Fingernägel, ein vollständig saniertes, strahlend weißes Gebiss.Eine Frau wie aus dem Katalog, Instagram-tauglich bis ins letzte Detail.

Ihr Problem: Sie wird nicht schwanger. Organisch sei alles in Ordnung, berichtet sie. Auch ihr Mann habe sich schon auf seine Fruchtbarkeit testen lassen.

Also mache ich das, was man in solchen Fällen tun sollte.Ich schaue nach innen. Darmcheck und Blutanalyse a la Strunz: Vitamine, Mikronährstoffe, Aminosäurenversorgung.Das Ergebnis war –News-Leser sind nicht überrascht– eine Riesenkatastrophe.Kaum ein Wert dort, wo er für eine Frau mit Kinderwunsch sein sollte.

Ihr Blut schickte mir eine ziemlich eindeutige biochemische Postkarte:

„Hallo da Draußen, ich bin chronisch mangelernährt, leicht entzündet, mein Darm hat offene Türen, meine Aminosäuren sind ganz weit unten, ich baue Histamin schlecht ab, und mein Vitamin-D-Spiegel sieht aus, als hätte ich die letzten fünf Jahre in einem Keller verbracht. Bitte beheben. Mit freundlichen Grüßen."

Äußerlich perfekt. Innerlich unterversorgt.Genau hier liegt eines der großen Probleme unserer Zeit: Wir “tunen” Nägel, Haare und Zähne, kümmern uns aber kaum um unsere inneren Werte. Eine Schwangerschaft ist kein kosmetisches Projekt.Sie ist ein hochkomplexer biologischer Prozess, der nur dann gelingt, wenn der Körper vorbereitet ist, und das heißt ausreichende Versorgung – lange bevor der Schwangerschaftstest positiv ist. Besonders ein Nährstoff steht dabei seit Jahrzehnten völlig zu Recht im Fokus:

Folsäure.

Vielleicht ist der Körper klüger, als wir denken. Kann es nicht sein, dass unser Körper mit seinem unglaublichen Instinkt sagt: So, wie die inneren Werte jetzt gerade sind, sind das keine guten Voraussetzungen für die Entstehung eines gesunden Kindes. Ich warte mal lieber ab, bis sich alles verbessert hat. Eine Schwangerschaft ist kein Zufall.Sie ist das Ergebnis unzähliger biochemischer Prüfungen.Der Körper entscheidet täglich neu, ob Zellteilung sicher möglich ist, ob DNA korrekt gebildet werden kann, ob das empfindliche Nervensystem eines Embryos ausreichend geschützt wäre. Vielleicht verhindert der Körper eine Schwangerschaft nicht aus Versagen, sondern aus Fürsorge. Nicht jede ausbleibende Schwangerschaft ist ein Scheitern, meistens ist es ein Signal.

Ein Signal, genauer hinzuschauen.Ein Signal, Speicher aufzufüllen.Ein Signal, Verantwortung zu übernehmen – bevor neues Leben entsteht.

Folsäure – klein, unscheinbar, lebensentscheidend.

Folsäure (Vitamin B9) ist unverzichtbar für Zellteilung, Blutbildung, DNA-Synthese und die frühe Entwicklung des Nervensystems.Besonders in den allerersten Schwangerschaftswochen – oft lange bevor eine Frau überhaupt weiß, dass sie schwanger ist – entscheidet sich, ob sich das so genannte “Neuralrohr” korrekt schließt. Das Neuralrohr ist die allererste Anlage von Gehirn und Rückenmark beim ungeborenen Kind. Es entsteht in den ersten 3–4 Wochen nach der Befruchtung Man kann es sich vorstellen wie einen ganz feinen Schlauch, der sich in den ersten Wochen der Schwangerschaft aus dem Embryo bildet. Aus diesem Schlauch entstehen später: oben das Gehirn, unten das Rückenmark.

Fehlt Folsäure, kann es zu Neuralrohrdefekten kommen.Der bekannteste ist die Spina bifida, der sogenannte “offene Rücken”. Die Folgen können dramatisch sein: Lähmungen, Störungen von Blase und Darm, schwere orthopädische Probleme, lebenslange schwere Behinderungen und zahlreiche Operationen. Und das Tragische: Ein Großteil dieser Fälle wäre vermeidbar. Nicht durch Hightech-Medizin, sondern durch rechtzeitige Folsäure-Versorgung.

Folsäure lässt sich nicht zuverlässig allein über die Ernährung decken.Sie ist hitzeempfindlich, geht beim Kochen verloren und ist aus Lebensmitteln nur begrenzt verfügbar.

Eine eben erschienene aktuelle Übersichtsarbeit aus Februar 2026 bestätigt erneut: Folsäure-Supplementation vor einer Schwangerschaft senkt das Risiko für Neuralrohrdefekte signifikant. Daher mein Appell an alle Frauen mit Kinderwunsch: Kümmert euch nicht nur um das, was man sieht. Kümmert euch um eure inneren Werte. Lasst Blutwerte bestimmen. Optimiert Speicher. Beginnt frühzeitig.

Denn zu wenig Folsäure kann ein Leben verändern.
Nicht nur eures – sondern das eures Kindes.



Quelle:

Best Evidence Summary of Folic Acid Supplementation for Prevention of Neural Tube Defects in Women of Childbearing Age by Jiahe Li, Bihui Chen, Ning Liu, Wenjia Dong, Dandan Lv, Shuangjin Li and Xiu Zhu

Nutrients 2026, 18(4), 641; https://doi.org/10.3390/nu18040641 (registering DOI)

Submission received: 24 December 2025 / Revised: 7 February 2026 / Accepted: 9 February 2026 / Published: 15 February 2026

https://www.mdpi.com/2072-6643/18/4/641




Über die Autorin:

"Die Biologin Ursula Bien, Jahrgang 1963, ging nach ihrer Zeit am Institut für Biotechnologie des Forschungszentrums Jülich in die Pharmaindustrie und war zuletzt 15 Jahre lang Geschäftsführerin eines kleinen forschenden Pharmaunternehmens. Ihr Arbeitsschwerpunkt lag dabei immer im Bereich der Hämatologie und Onkologie (Blutkrebs, Stammzelltransplantation, Tumore). Motiviert durch Fragen krebskranker Patienten, begann sie sich mit alternativen und komplementären Therapieverfahren zu beschäftigen. Sie absolvierte eine Zusatzausbildung als Heilpraktikerin und bildete sich über viele Jahre intensiv zu den Themen orthomolekulare Medizin und Ernährungsmedizin weiter. Nicht zuletzt durch den wissenschaftlichen Austausch mit Dr. med. Ulrich Strunz fand sie zum Thema Epigenetik und Bluttuning. Mittlerweile gibt sie die „Strunzsche Philosophie“ in eigener Praxis voller Überzeugung auch an ihre Patienten weiter.
Das sagt sie selbst zu ihrer Tätigkeit:

„So sinnvoll die Schulmedizin in vielen Bereichen auch ist, darf es bei chronischen Erkrankungen nicht das Ziel sein, Symptome zu unterdrücken. Es gilt, die Ursachen einer Erkrankung zu finden und abzustellen. Was durch Ernährungsumstellung, gezielte Zufuhr fehlender Mikronährstoffe und Bewegung erreicht werden kann, ist immer wieder verblüffend. Ich bin Dr. Strunz für das, was ich von ihm lernen durfte unendlich dankbar und freue mich für jeden Menschen, der am eigenen Leibe erfahren darf, dass manche Krankheiten nicht nur Schicksal sind.“

Das Bild zeigt ein Porträt der News-Autorin Dipl. Biol. Ursula Bien.


Besser schlafen mit Magnesium! (News vom 07.04.2026 | Robert Krug)

Anknüpfend an die schöne News von Kristina Jacoby zum Thema Magensium-L-Threonat (siehe https://www.strunz.com/news/magnesium-l-threonat-spiziell-fuer-die-gehirngesundheit.html) habe ich eine weitere interessante Eigenschaft von Magnesium kennengelernt, nämlich dass Magnesium durchaus den Schlaf verbessern kann. Um das herauszufinden, hat das Team um Andreas Hahn in Summe 155 Erwachsene im Alter von 18 bis 65 Jahren rekrutiert, um ihnen entweder 250 mg Magnesium-Bisglycinat oder ein Placebo zu geben. Dabei haben die Teilnehmer den sogenannten Insomnia Severity Index (ISI) vor und nach 28 Tagen gemeldet, sprich wie gut oder schlecht sie geschlafen haben. Dabei ist Folgendes herausgekommen:

Nach 28 Tagen hat die Gruppe, die Magnesium eingenommen hat, einen signifikant besseren Wert erzielt (je niedriger, desto besser). Die Forscher haben zudem einen zweiten Wert ermittelt, die sogenannte Sleep Quality Scale (SQS) – auf Deutsch Schlafqualitätsskala.

Auch hier hebt sich die Gruppe, die 250 mg Magnesium am Tag eingenommen hat, signifikant von der Placebo-Gruppe ab.

Der biochemische Hintergrund liegt in der Wirkungsweise beider Zutaten: Magnesium wie auch Glycin. Denn diese spezielle Form von Magnesium als Magnesium-Bisglycinat führt dazu, dass man Magnesium wie auch die Aminosäure Glycin zu sich nimmt. In dieser Studie waren das immerhin 1500 mg Glycin. Glycin beeinflusst die GABA-Rezeptoren insofern, als das Gehirn besser auf GABA reagiert und dadurch besser entspannt.

Was ich noch zu dieser Studie hinzufügen möchte: Die gleichzeitige Einnahme von Magnesium- Bisglycinat mit Magnesium-L-Threonat könnte einen noch stärkeren Effekt haben durch die Eigenschaften, die Kristina Jacoby in der oben verlinkten News beschrieben hat.

Einen Hinweis zum Abschluss: Diese verschiedenen Formen von Magnesium sollte man beachten. Einige Menschen vertragen zum Beispiel kein Magnesium-Citrat, ich gehöre dazu. Das liegt daran, dass Mg-Citrat abführend wirkt. Das trifft jedoch nicht auf die hier in dieser News genannten Formen zu. Und das dokumentiert auch wieder die hier vorgestellte Studie:

Wie man in der Tabelle ablesen kann, meldete keiner der Teilnehmer in der Interventionsgruppe mit Magnesium-Bisglycinat Durchfall, hingegen drei Teilnehmer in der Placebo-Gruppe. In Summe hat die Placebo-Gruppe mehr als dreimal so viele Nebenwirkungen gemeldet.

Was nehmen wir mit:

Magnesium-Bisglycinat wie auch Magnesium-L-Threonat wird gut vertragen und führt in einer normalen Dosierung nicht zu Durchfall. Auf Basis dieser Studien sind diese beiden Verbindungen in der Lage, den Schlaf positiv zu beeinflussen und somit ist das sicherlich ein Versuch wert für alle, die unter einem schlechten Schlaf leiden.



Quelle:

Magnesium Bisglycinate Supplementation in Healthy Adults Reporting Poor Sleep: A Randomized, Placebo-Controlled Trial, Andreas Hahn et al., 2025, DOI: 10.2147/NSS.S524348



Über den Autor:

“Robert Krug beschäftigt sich seit 2016 intensiv mit dem Thema Gesundheit und Ernährung im Hinblick auf die Biochemie des Menschen. Seit 2019 veröffentlicht Robert Krug Bücher zu den Themen genetisch korrekte Ernährung und zur ganzheitlichen Betrachtung des Menschen. Doch lassen wir ihn selbst einmal zu Wort kommen, wie er seinen Weg zur Biochemie gefunden hat:

"Ich liebe es, Probleme zu lösen. Das wird mit ein Grund dafür gewesen sein, dass ich 1994 Wirtschaftsinformatik studiert und warum ich leidenschaftlich gern Software programmiert habe. Mein Weg zur ganzheitlichen Medizin erfolgte aus der Not heraus, da ich in 2016 selbst erkrankte und von der Schulmedizin leider keine Hilfe bekam. So fing ich an, mich Stück für Stück mit meinen Problemen zu beschäftigen und zu lesen, um den Problemen auf den Grund zu gehen. Also das gleiche Vorgehen wie bei der Arbeit. Das war sozusagen der Start für mein inzwischen leidenschaftliches Interesse an der Biochemie und somit der Start meiner Reise." ”

Das Bild zeigt ein Porträt des News-Autors Robert Krug.

Kidsnews: Weißt du, was Proteine, Fette und Kohlenhydrate sind? (News vom 08.04.2026 | Dr. Kristina Jacoby, Illustration: Johanna Prestel)

Im Essen stecken jede Menge verschiedene Stoffe. Manche sind groß, manche ganz klein. Aber alle sind wichtig.

Zuerst kommen die großen Stoffe. Das sind: Proteine, Fette und Kohlenhydrate.

Proteine sind wie Bauklötze. Aus ihnen werden Muskeln, Knochen, Haare und Haut gebaut. Sie helfen beim Wachsen, sind wichtig fürs Gehirn und für den Schutz vor Krankheiten wie Erkältungen, Grippe oder auch Durchfall. Proteine stecken vor allem in Fleisch, Hühnchen, Fisch, Eiern, Käse, Quark und Nüssen.

Fette sind ebenfalls wie Bauklötze, ganz besondere Bauklötze, die nicht nur als Bauklötze, sondern gleichzeitig auch wie Strom oder Benzin genutzt werden können. Aus Fetten werden Nerven, die Hüllen von Nervenzellen, gebaut, das ist besonders für das Gehirn wichtig. Fette sind aber auch wichtig, damit die Verdauung richtig funktioniert. Gleichzeitig kann der Körper aus Fetten Energie herstellen, die jeder Mensch die ganze Zeit braucht. Gute Fette findest du in Fleisch, Fisch, Eiern, Käse, Butter, Olivenöl und Nüssen.

Kohlenhydrate sind so etwas wie Benzin oder Strom. Sie geben dem Körper schnell Energie. Die Energie aus Kohlenhydraten ist jedoch nicht so gut wie die aus Fetten. Trotzdem ist es völlig okay, besonders für Kinder, wenn der Körper immer mal wieder Energie aus Kohlenhydraten nutzt. Kinder bewegen sich viel, wachsen und brauchen oft sehr viel Energie. Kohlenhydrate stecken in Brot, Nudeln, Pizza, Reis, Kartoffeln, Obst und auch in Süßigkeiten.

Neben diesen großen Stoffen gibt es noch sehr viele ganz winzige Stoffe. Zu ihnen gehören Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind weder so etwas wie Bauklötze, noch so etwas wie Strom oder Benzin, aber ohne sie funktioniert fast nichts.

Vitamine helfen dem Körper sich vor Krankheiten, wie Erkältungen oder Grippe zu schützen sowie bei der Heilung von Wunden. Vitamine sind auch für die Augen, die Haut und das Gehirn sehr wichtig. Sie stecken vor allem in Gemüse, Eiern, in Obst aber auch in Fleisch.

Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium oder Eisen sorgen für starke Knochen, gesunde Muskeln und gutes Denken. Man findet sie in Gemüse, Fleisch, Nüssen, Samen, Quark und Käse.

Wenn du zum Großteil Nudeln und Süßigkeiten isst, dann hast du zwar viele Kohlenhydrate in deinem Körper, die wie Strom oder Benzin wirken, aber du hast nur sehr wenige Proteine oder Fette, die so etwas wie die wichtigen Bauklötze sind, aus denen der Körper gebaut wird. Wenn du zum Großteil Nudeln und Süßigkeiten isst, dann fehlen dir auch die ganz winzigen Stoffe, wie die Vitamine und die Mineralstoffe, die so wichtig sind, damit alles im Körper richtig funktioniert.

Über die Autorin:

"Dr. Kristina Jacoby arbeitet seit 2014 Dr. U. Strunz bei der Erstellung seiner Bücher zu. Besonders fasziniert ist sie von den physiologischen Abläufen im Organismus sowie den Möglichkeiten diese mit Lebensstilveränderungen positiv zu beeinflussen.
Physiologie und Genetik waren ihre Schwerpunkte in ihrem Biologie-Studium, welches sie 2002 abschloss. Von 2004 bis 2010 studierte und promovierte sie an der Deutschen Sporthochschule Köln. Seit 2008 beschäftigt sie sich intensiv mit Meditation und praktiziert täglich.

Das sagt sie selbst zu Ihrer Tätigkeit:

„Jede Krankheit basiert auf Schieflagen im Organismus, die man aufspüren und verändern kann. Davon bin ich überzeugt. Mittlerweile gibt es etliche wissenschaftliche Veröffentlichungen, die das bestätigen. Leider ist das Wissen noch nicht in den Arztpraxen angekommen. Daher möchte ich dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen von diesen Möglichkeiten der Heilung erfahren und in die Lage versetzt werden, sie umzusetzen.“"

Das Bild zeigt ein Porträt der News-Autorin Dr. Kristina Jacoby.

Der Rücken: Steif wie ein Brett? (News vom 09.04.2026 | Justus Mörstedt)

Als junger Athlet hatte ich wegen falschem Krafttraining und Überlastungssyndromen mit einer sehr schlechten Körperhaltung zu kämpfen. Daraus entwickelten sich Schmerzen im gesamten Rücken, den Knien und der Leiste, die meine Leistungsfähigkeit dramatisch einschränkten. Schön war das nicht. So litt ich nicht nur unter Schmerzen, sondern auch unter mangelndem Selbstbewusstsein. Denn Haltung ist eine Art, sich durchzusetzen – insbesondere im Leistungssport.

Es war eine Zeit, in der ich wegen meiner körperlichen Konstitution Training um Training und Wettkampf um Wettkampf absagen musste. So tappte ich also von Arzt zu Arzt, von Physiotherapeuten zu Physiotherapeuten und… ging leer aus.

Dort sagte man mir, dass ich die aufrechte Haltung durch Rücken- und Stabilisationstraining zurückgewinnen würde. Als würde ich das nicht bereits machen. Erst viele Monate später erlebte ich durch die gezielte, aktive Mobilisierung meiner vorderen Muskel- und Faszienkette erstmals wieder echte Schmerzfreiheit. Der Schlüssel zu meiner Heilung war Mobilität. Rückblickend hatte ich mich über Jahre hinweg, gut gemeinten Empfehlungen folgend, immer weiter in die falsche Richtung trainiert.

Wäre ich doch früher aufgewacht: Was nützt dem Menschen ein stocksteifer Rücken?

Die Ursache ist oftmals nicht die schwache Muskulatur, sondern die Zugspannung des muskulären Gegenspielers: Hüftbeuger, Oberschenkel, Bauch und Brust ziehen den Körper unaufhaltsam nach vorne. Wenn wir größtenteils sitzen, wird das als Dauerzustand ins Gewebe einprogrammiert. Die Folge: Schultern kippen ein, der Rücken rundet sich, Gelenke verlieren ihre optimale Position. Der Rücken arbeitet dabei nicht zu wenig, sondern oft schon am Limit, um dagegenzuhalten. Allein mehr Kraft löst dieses Ungleichgewicht nicht. Erst wenn die Spannung auf der Gegenseite nachlässt, entsteht wieder Raum für Aufrichtung.

Wer ohne nachzudenken die vermeintlich schwache Rückenmuskulatur stärkt, um ein Gleichgewicht herzustellen, wird scheitern. Denken Sie an einen Bogen. Ist er einmal in eine Richtung festgespannt, hilft nur brachiale Gewalt, um das Holz in die entgegengesetzte Richtung zu biegen. Im schlimmsten Fall bricht es dabei.

Das soll sagen: Es bleibt ein dynamischer und mehrstufiger Prozess. Genauso wie ein kräftiger Rücken die Haltung fördert, tut dies ein entsprechender Bewegungsspielraum der vorderen Körperpartie.

Mir wurde im Laufe meiner Therapeuten-Odyssee irgendwann eine Übung ans Herz gelegt, welche ich seit jeher bei jedem Training durchführe:

  • Hinteres Bein ist angewinkelt, der Fuß liegt erhöht (z. B. auf Bank, Sofa oder Stuhl)
  • Vorderes Bein steht stabil im 90°-Winkel vor dem Körper
  • Hinteres Knie befindet sich unterhalb der Hüfte am Boden
  • Becken wird aktiv nach vorne geschoben („Hüfte öffnet sich“)
  • Gesäß des hinteren Beins bewusst anspannen → verstärkt die Dehnung
  • Oberkörper richtet sich auf und geht bewusst in eine leichte bis deutliche Rückbeuge (für Fortgeschrittene: Hände in Körperverlängerung halten, um Zug auf die Strukturen zu erhöhen)
  • Hände stützen an der Hüfte oder auf dem vorderen Oberschenkel
  • Blick nach oben, Brustkorb geöffnet
  • Spannung vor allem in der Vorderseite der Hüfte und im Oberschenkel spürbar

Worauf müssen Sie achten?

  • Variation für Einsteiger: den hinteren Fuß auf dem Boden abstellen und mit einem Arm z.B. am Sofa oder Bett abstützen; dabei langsam den Oberkörper nach hinten absenken
  • Becken bleibt möglichst „neutral“ (kein starkes Kippen nach vorne)
  • Intensität langsam steigern – Die Position ist sehr fordernd

Ziel der Übung

  • Öffnung der Hüftbeuger (v. a. M. iliopsoas & M. rectus femoris)
  • Verbesserung der aufrechten Haltung
  • Ausgleich von viel Sitzen und „verkürzter Vorderseite“

Frequenz: Sie nehmen in der Dehnung drei bis fünf tiefe Atemzüge, die Sie bewusst in den Bauch lenken und wechseln anschließend die Seite. Die Spannung sollte 3 x 5-10 Sekunden gehalten werden.

Also was nützt es Ihnen, wenn ihr Körper steif ist wie ein Brett? Beweglichkeit war über Jahrtausende ein Überlebensvorteil. Ein steifer Körper hingegen reagiert langsamer, ist verletzungsanfälliger und energetisch ineffizient. Genau das Gegenteil von dem, was uns die Evolution mitgegeben hat. Ohne dieses Zusammenspiel funktioniert es nicht: Ein starker Körper braucht Beweglichkeit.




Über den Autor:

“Justus Mörstedt widmete sich bis zu seinem 14. Lebensjahr in seiner Freizeit dem Triathlon, bevor er sich endgültig auf sein Lieblingselement, das Wasser, fokussierte und Finswimmer wurde. Seit 2019 ist er Sportsoldat und studiert und trainiert im Leistungszentrum Leipzig.

Doch lassen wir ihn selbst zu Wort kommen: „Hier lebe ich meinen Traum: Leistungssport und Medizinstudium. Mich fasziniert es, das neu Erlernte im Sportleralltag in die Praxis umzusetzen und somit den oft trockenen Inhalten ein wenig Leben einzuhauchen.“

Diese Kombination macht sich bezahlt: im Juli 2024 wurde er zweifach Weltmeister. Über 200 m Streckentauchen hält er den Weltrekord. Falls Sie neugierig geworden sind, was Finswimming ist, sehen Sie sich in den News um, oder werfen eine beliebige Suchmaschine an!

Forever young wurde ihm mit seinem Einstieg in den Profisport sozusagen „in die Wiege gelegt“. Sein Trainer sagte immer: „Wer hier mitmachen will, muss mindestens ein Strunz-Buch gelesen haben.“ Zu Wettkämpfen verteilte er den Sportlern immer Vitamineral 32. Mit den Jahren in Leipzig hat sich in seinem 24 Jahre jungem Kopf so einiges zusammengesammelt, was er gerne mit Sportlerkollegen unter anderem hier in den News teilt. Dabei unterstützen wir als forever young ihn als Sponsor."

Das Bild zeigt ein Porträt des News-Autors und Finschwimmers Justus Mörstedt.

Lebenslang (News vom 10.04.2026 | Dr. med. Ulrich Strunz)

Ihr Körper ist ehrlich. Zu Ihnen. Er spiegelt sehr exakt Ihre Lebensweise wider. Will sagen: die äußeren Unterschiede zwischen einem hart körperlich arbeitenden Bergbauern und einem Schreibtisch-Beamten sind klar erkennbar. Und diese Unterschiede bleiben bestehen. Zeitlebens. Weil nun einmal verschiedene Lebensstile gepflegt werden …

Und wenn der Beamte das ändern möchte? Dann schreibt er mir:

„Ich habe Diät immer als etwas zeitlich Begrenztes zum Zwecke des Abnehmens gesehen, aber es geht wohl mehr darum, was man lebenslang seinem Körper Gutes tut.“

Sehr gut formuliert. Lebenslang. Forever young ist eine Lebenseinstellung. Forever heißt ja nicht umsonst „für immer…“. Heißt praktisch: von Stund´ an sein Leben auf den Kopf stellen, anders essen, sich mehr bewegen, etc.

Kommt der ach so häufig gehörte, völlig korrekte Einwand: Das machen Sie mir mal vor, Doktor. In der ersten Begeisterung folgen Ihnen die Leute, aber dann kommt der dröge Alltag wieder. Und die fallen in ihre alten Gewohnheiten zurück. GENAU DARAN SCHEITERT HÄUFIG GENUG DIE FOREVER YOUNG-IDEE. Stimmt. Und dann erreicht mich die folgende Nachricht:

„Nachdem ich im letzten Jahr innerhalb 2 Monaten über 20 Kilogramm abgenommen habe mit Ihrem „Power-Eiweißpulver“, fühle ich mich (Jahrgang ´46) unendlich fröhlich, frei und sooo herrlich leicht …!“

Da spitz ich meine wohlgestalteten Öhrchen gleich zweimal und habe sogleich zumindest einen Ansatz, um der ewigen Kritik zu begegnen, auch ich „könne nicht die Lebensgestaltung, die Lebensführung, schlagartig dramatisch für´s ganze Leben ändern. Kaum ein Mensch würde das durchhalten“. Tja. Was lesen wir?


  • Power-Eiweißpulver
  • fröhlich, frei und herrlich leicht

Wissen Sie, was ich seit über 40 Jahren glaube und eben auch erlebe, was meine Grundidee forever young für´s ganze Leben stärkt?


  • Power-Eiweißpulver ist ganz bewusst wohlschmeckend. Verführt. So wie Sie ja auch ein Magnum-Eis verführt und ganze Generationen ins Unheil stürzt. Power-Eiweißpulver dagegen schmeckt auch delikat und lässt Sie sich außerdem erheben, hoch in den Himmel, die Leichtigkeit …
  • Und das fröhlich, frei, leicht ist die zweite Verführung. Wenn Sie das nach einigen Wochen dank Eiweißpulver tagtäglich verspüren, von morgens früh bis abends, so völlig ungewohnt und neu, dann glaube ich, Sie ein zweites Mal „erwischt“ zu haben …

Mein ganzes ärztliches Tun und Lassen ist tatsächlich bewusst ausgerichtet auf das Wörtchen „Verführen“. Ich möchte Sie verführen, wie das jeder Mars-Riegel kann, Ihr Leben nicht nur kurzfristig (Diät, Abnehmen), sondern FOREVER also FÜR IMMER nach oben zu leben, ins fröhliche, leichte, schlanke und vielleicht sogar … in ganz bewusst eingesetzte Eitelkeit. Gucken Sie sich die Körper der Hochleistungssportler an. Für mich jedenfalls ein Hochgenuss.

Übrigens, mitbekommen? Das zentrale Geheimnis heißt Eiweiß. Zu meiner größten Überraschung in der neuen USA-Ernährungspyramide ganz oben auf Platz eins gerückt. Die USA ist aufgewacht.



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