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Greif-Newsletter vom 24.01.2017 für
fortgeschrittene Langstreckenläufer(innen)
und alle, die schneller werden wollen
Inhalt heute:

01. Teil 2: Erfolgsreichste Greif Mitglieder 2016
02. Neu: 30%: Mizuno Hitogami 3 € 87,50 statt 125,-
03. Neu: 30%: Mizuno Synchro MX € 77,- statt 110,-
04. Neu: 15%: Polar M200 € 127,46 statt 149,95
05. Neu: 15%: auf Newline Base Kollektion
06. Neu: Amino4Y € 109,95 statt 140,90
07. Neu: aktuelle Laufzubehör-Empfehlungen
08. Neu: aktuelle Nahrungsergänzungs-Empfehlungen
09. Trainingsurlaub Conil 1 im Februar 2017
10. Trainingsurlaub Conil 2 im März 2017
11. Dr. Strunz: "Laufen Sie Ihrer Arthrose weg!"

Unsere Mitglieder
immer vorn dabei
Name Str. Zeit alt Zeit neu Ort/Datum
(Lahr, T5M, M35) 10 35:16 34:53 06.01.2017
Laura Huber
(Lahr, T5H, M18)
10 49:16 48:19 Teningen
15.01.2017
Christian Schlemmer
(Düsseldorf, T6M, M40)
5 20:25 19:46 Duisburg
14.01.2017

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Deine Voraussetzungen:

  • Du solltest kein Anfänger(in) sein und bringst auch schon etwas Trainingswissen mit.
  • Es wäre schön, wenn du schon in einem 10 km Wettkampf mindestens 70:00 min erreichst hast oder ersatzweise im Tempodauerlauf 72:00 min.
  • Deine läuferischen Ziele sollten nicht allein im Bereich Fitness und Gesundheit liegen.
  • Du willst deine Wettkampfleistungen steigern.
  • Du hast einen Traum, ein großes läuferisches Ziel, welches du erreichen willst.
  • Bist du bereit, leistungsmäßig zu trainieren? Und ist dir klar, dass Leistung nicht allein mit Jogging zu erzielen ist?
  • Und last but not least: Bist du bereit, dein bisheriges Trainingsverhalten und -rhythmus zu ändern?
Mehr Infos zu den Greif-Trainingsplänen hier!
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Leerer oder nicht sichtbarer Newsletter?
T-Online und andere Provider unterdrücken die Newsletter. Wenn man aber auf "Antworten" oder "Weiterleiten" klickt, ist der Newsletter in dem neuen Dokument zu lesen.

Aber wenn es trotzdem nicht klappt, bitte auf diesen Link klicken, dann öffnet sich ein Fenster mit dem Newsletter alles in Farbe und mit Bildern: http://www.greif.de/news.html

Ab jedem Montagmittag abrufbar!


Unsere Gesamtplatzierten (2. und 3. Platz) im Dezember 2016 und Januar 2017
Name Platz Strecke Ort/Datum
Michael Beisert
(Hagen Im Bremischen, T7M, M45)
2 5 Bremen
08.01.2017
Victor Larisch
(Freiburg, T7M, M30)
3 10 Britzingen
31.12.2016


Erfolgreichste Greif Mitglieder 2016: Teil 2
Schlüsselwörter: Greif Club, Bestenliste 2016 Teil 2, Punktewertung Marathon 2016, Gesamt-Punktewertung 10 km, Halbmarathon und Marathon 2016

Hallo und guten Tag [Mailanrede2]!

Nachdem wir in der letzten Woche unsere Mitglieder mit den stärksten Verbesserungen über die 10 km und den Halbmarathon geehrt haben, wollen wir, wie versprochen, in dieser Woche die Sieger der Marathonwertung und der Gesamtwertung im Jahresdreikampf würdigen.

Alle, die sich fragen, wie wir die Leistungsverbesserungen bewerten, finden dazu hier unseren Rechner. Um es noch einmal zu betonen: Es geht um die Differenz der Leistungsverbesserung in Bezug auf die bestehende persönliche Bestleistung, nicht um die absolute Leistung! Bestehende hochwertige Zeiten sind deutlich schwerer zu steigern, weshalb dort schon kleine Leistungssprünge hoch bewertet werden.

Rangliste Dreikampfwertung 2016

Pl. Name 10 21,1 42,2 Ges
1 Achim Müller
(Würzburg, T5M, M35)
2294 (1) 1414 (2) 3708
2 Klaus Haake
(Eppstein, T5M, M45)
1335 (2) 1469 (1) 565 (1) 3369
3 Jochen Uhrig
(Weinheim, T7M, M30)
172 (1) 1214 (1) 1424 (2) 2810
4 Bernd Schenzle
(Reutlingen, T6M, M50)
1203 (2) 1044 (2) 529 (1) 2776
5 Andreas Baumgartl
(München, T5M, M30)
920 (1) 986 (1) 754 (2) 2660
6 Martin Klein
(Wuppertal, T5M, M40)
777 (1) 1033 (1) 589 (1) 2399
7 Cornelius Knecht
(Landau - Mörzheim, T7M, M45)
1617 (1) 153 (1) 331 (1) 2101
8 Michael Müller
(Berlin, T6M, M40)
605 (1) 1322 (1) 1927
9 Sven Kiesewetter
(Bruckmühl, T5S, M40)
370 (1) 644 (4) 902 (1) 1916
10 Stefan Schneider
(Falkensee, T5M, M50)
1264 (2) 528 (1) 1792

Rangliste der Verbesserungen im Marathon 2016

Pl. Name Zeit alt Zeit neu Ort/Datum
1 Jochen Giesinger
(Grenzach-Wyhlen, T4M, M45)
4:44:12 3:55:09 Mannheim
14.05.2016
1324
2 Jochen Uhrig
(Weinheim, T7M, M30)
2:38:07 2:26:50 Hamburg
17.04.2016
1208
3 Sergej Brum
(Kaltenkirchen, T6M, M35)
3:22:40 2:58:58 Frankfurt
30.10.2016
1193
4 Michael Spiegel
(Landau, T5M, M30)
3:40:57 3:14:24 Frankfurt
30.10.2016
1087
5 Michael Fiege
(Neuwied, T5M, M30)
3:32:00 3:08:16 Frankfurt
30.10.2016
1065
6 Ingo Scheffczyk
(Herford, T5M, M45)
3:37:35 3:16:26 Mailand
03.04.2016
991
7 Susann Hinz
(Appenweier, T5S, W50)
4:27:14 3:57:40 Karlsruhe
25.09.2016
983
8 Frank Latzko
(Alfdorf, T4M, M45)
3:57:08 3:32:25 Hamburg
17.04.2016
941
9 Tobias Kraft
(Queidersbach, T5M, M20)
3:44:33 3:20:58 Frankfurt
30.10.2016
933
10 Sven Kiesewetter
(Bruckmühl, T4S, M40)
4:05:04 3:39:08 Hamburg
17.04.2016
902

Achim Müller aus Würzburg (M35) ist im Dreikampf der Mann mit dem größten Leistungsfortschritt. Mit 3708 Punkten ist Achim der klare Sieger gegenüber Klaus Haake aus Eppstein (M45) mit 3369 Punkten und Jochen Uhrig aus Weinheim (M30), der 2810 Punkte erreichte.

Achim Müller stellte 2 Bestzeiten im Marathon auf und verbesserte sich dabei von 3:03:26 über 2:49:52 h auf tolle 2:43:39 h. Über die Halbmarathon-Distanz steigerte er sich von 1:42:44 auf unglaubliche 1:17:56 h.

Klaus Haake lief 2 Bestzeiten über 10 km (48:17 auf 41:14 min), und jeweils eine Bestzeit über den Halbmarathon (2:00:01 auf 1:39:47) und den Marathon. Dabei verbesserte er sich dabei von 3:50:28 auf 3:36:42 h.

Platz 3 in der Jahresdreikampfwertung erreichte unser Spitzenläufer Jochen Uhrig. Er verbesserte sich über 10 km von 32:32 auf 32:15 min und im Halbmarathon von 1:14:59 auf 1:09:32 h. Eine grandiose Leistungssteigerung lieferte er im Marathon ab: in Hamburg lief er eine 2:26:50 nach einer vorherigen Bestzeit von 2:38:07 h!!! In Frankfurt legte er noch einen drauf und steigerte sich auf 2:25:24 h. Damit belegt er in der deutschen Marathon-Bestenliste den 24 Platz in 2016!

Bettina Englisch aus Stockheim (W35) ist im Dreikampf der Dame mit dem größten Leistungsfortschritt. Mit 1715 Punkten ist Bettina die Siegerin gegenüber Susann Hinz aus Appenweier (W50) mit 1648 Punkten und Christina Schulz aus Hamburg (W40) mit 1622 Punkten.

Bettina Englisch steigerte sich im Halbmarathon in 3 Läufen von 1:24:16 auf sehr gute 1:19:38 h und im Marathon mit 2 Bestzeiten von 3:02:38 auf 2:49:01 h! Eine herausragende Leistung bei den Damen!

Jochen Giesinger aus Grenzach-Wyhlen (M45) ist im Marathon der Mann mit dem größten einzelnen Leistungsfortschritt. Mit 1324 Punkten aus seiner Steigerung von 4:44:12 auf 3:55:09 h ist Jochen der Gewinner gegenüber Jochen Uhrig aus Weinheim (M30) mit 1208 Punkten und Sergej Brum aus Kaltenkirchen (M35), der 1193 Punkte erreichte.

Jede einzelne Leistung hätte es verdient, hier im Einzelnen gewürdigt zu werden.

Insgesamt wurden uns von den Greif-Club-Mitgliedern im Jahr 2016 154 neue Bestzeiten über die Marathon-Distanz gemeldet (leider tragen nicht alle Mitglieder ihre PB's in unsere Liste ein). Erzielt wurden dabei:

2 Bestzeiten unter 2:30 h
2 Bestzeiten zwischen 2:30 und 2:40 h
13 Bestzeiten zwischen 2:40 und 2:50 h
18 Bestzeiten zwischen 2:50 und 3:00 h
39 Bestzeiten zwischen 3:00 und 3:15 h
35 Bestzeiten zwischen 3:15 und 3:30 h
22 Bestzeiten zwischen 3:30 und 3:45 h
15 Bestzeiten zwischen 3:45 und 4:00 h

Auch über diese Distanz konnten viele Mitglieder dabei in 2016 ihre persönlichen "Traumgrenzen" durchbrechen. Es liefen im einzelnen:

1 Mitglieder erstmals unter 2:30 h
1 Mitglieder erstmals unter 2:40 h
6 Mitglieder erstmals unter 2:50 h
8 Mitglieder erstmals unter 3:00 h
18 Mitglieder erstmals unter 3:15 h
17 Mitglieder erstmals unter 3:30 h
14 Mitglieder erstmals unter 3:45 h
13 Mitglieder erstmals unter 4:00 h

Hier ein Jahresvergleich der Besten im Dreikampf:

2016: Achim Müller, 3708 Punkte
2015: Volker Kortmann, 4670 Punkte
2014: Florian Scholz, 3171 Punkte
2013: Martin Kurz, 3807 Punkte
2012: Arnold Hoppe, 3440 Punkte
2011: Christian Schäffer, 3447 Punkte
2010: Wolfgang Slama, 3435 Punkte
2009: Dennis Grafen, 3185 Punkte
2008: Bernd Kutz, 4901 Punkte
2007: Maik Raschke, 3658 Punkte

Hier geht es zu den gesamten Listen!

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  • Wiederaufladbarer LiPo-Akku mit 180 mAh
  • Akkulaufzeit bis zu 6 Tage (bei 24/7-Aktivitätstracking + 1 Stunde Training pro - Tag mit GPS und optischer Herzfrequenzmessung, jedoch ohne Smart Notifications)
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Verzehrempfehlung Tabletten: Täglich 5-10 Stück mit reichlich Flüssigkeit oder nach Absprache mit einem Arzt.

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Immer hier an dieser Stelle:
Die Sport-, Glück- und Gesundheitskolumne von Dr. Ulrich Strunz

Überschuss-Energie

Man kann sich einem Problem – das tun wir täglich – von oben oder von unten nähern. Unser Zugang ist meist der von unten. Wir gucken nach oben, sehen das Problem in seiner ganzen Last und strengen uns an. Furchtbar. Richtung: nach oben.

Anderen Menschen – kennen Sie alle – ist es gegeben, sich Problemen von oben zu nähern. Die gucken herab. Die haben Überblick. Überschuss-Energie. Und lösen Probleme lächelnd.

Nehmen Sie einen sportlichen Wettkampf. Ironman Hawaii oder Marathon. Wir Hobby-Sportler kommen von unten. Müssen weit über uns hinauswachsen, tief in die Reserven greifen, um bei einem Wettkampf einigermaßen zu glänzen. Bezahlen das mit totaler Erschöpfung.

Profis? Die sind – in unseren Augen – übertrainiert. Die könnten statt 42 auch 82 km lächelnd rennen. Und auf diesem muskulären und Stoffwechselpolster können die einen Wettkampf, zumindest die ersten zwei Drittel, genießen. Plaudern, sich unterhalten, beobachten, taktisch denken. Die kommen eben von oben.

Diese recht frühe Einsicht bei meinen ersten Ironman-Wettkämpfen hat mich in Symbolsprache auf Ameisen und Adler gebracht. Hatte ich Ihnen am 29.05.2006 bildhaft vor Augen geführt. Weil darin auch sehr, sehr präzise der Weg von der Ameise zum Adler, also von unten nach oben, beschrieben wird, weil mancher von Ihnen ein Aha-Erlebnis mitnehmen könnte, der Text erneut:

Von der Ameise zum Adler

Wir Ameisen sehen die täglichen Probleme des Lebens vor und über uns. Sie türmen sich vor uns auf. Drohend. All die Aufgaben, die wir zu bewältigen haben, all die Probleme, die unsere Kräfte überfordern.

Und wir packen sie. Mehr oder weniger. Wir strengen alle unsere Kräfte an, beißen die Zähne zusammen, setzen uns durch, machen Überstunden – und irgendwie mehr schlecht als recht bewältigen wir unsere täglichen Aufgaben und Probleme. Unser ganzes Leben lang. Das ist normal. Für Ameisen.

Auf die Idee, sich den alltäglichen Problemen und Herausforderungen von oben zu nähern, mit einem Energieüberschuss, mit Überblick und Übersicht, mit entspannter Leichtigkeit wie ein Adler, kommen wir gar nicht. Nur ein Läufer, nämlich ein Zwölfzylinder mit 400 PS, nur ein täglich meditierender Mensch mit innerer Ruhe, tiefem Cortisolspiegel und energetischem Überschuss kennt diesen ganz anderen Zugang zum Leben. Nähert sich den täglichen Problemen mit ruhiger Übersicht, delegiert, teilt und erledigt mit links.

Wir sind täglich im Energieunterschuss. Schon des Morgens möchten wir eigentlich eine Stunde länger schlafen, dürfen aber nicht. Energieunterschuss. Und das addiert sich. Von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr, bis wir mit 50 Jahren ausgebrannt sind. Bis uns der Alltag immer mühseliger und beschwerlicher wird.

Zwölfzylinder, Läufer, meditativer Läufer, sich täglich tief entspannende Menschen beginnen den Tag im Energieüberschuss. Haben mehr als genug geschlafen, durch die Entspannungstechniken sich erholt, addieren Tag für Tag ein bisschen Überschuss-Energie und werden immer souveräner, kompetenter, fröhlicher, überlegener.

Laufen ist keine gymnastische Übung. Laufen ist nicht Sport. Laufen ist nicht Fitness. Laufen ist der Weg, sich als Adler souverän den täglichen Problemen des Alltags zu stellen.

Ein Glück...

… dass Sie hier in Deutschland und nicht in den USA leben, liebe Eltern. Die Sie Kinder haben. Dort drüben, so lesen wir, haben sich absonderliche Sitten eingeschlichen, wenn es um die Gesundheit der Kinder geht. Erklärbar nur aus Besorgnis und Hilflosigkeit sowohl der Ärzte wie auch der Eltern. Aber lesen Sie doch einmal wörtlich mit:

„Mittlerweile sind chronische Krankheiten bei Kindern klammheimlich zum Normalfall geworden. Statt hier und da ein paar Keime aufzuschnappen, krank zu werden und sich wieder zu erholen, werden viele Kinder oft krank, dann wird es eine Weile ein bisschen besser, und schon sind sie wieder krank.

Mit sechs Wochen haben diese Kinder Koliken, mit sechs Monaten ein Ekzem, mit einem Jahr eine chronische Ohrenentzündung. Mit drei Jahren wird daraus eine Mittelohrentzündung oder die Mandeln müssen entfernt werden. Und mit sechs Jahren kommt die ADHS-Diagnose.

Manche Kinder schlucken so viele Medikamente auf einmal wie die Bewohner eines Altenpflegeheimes. Kortison gegen das Ekzem, H2-Blocker gegen Reflux, Antihistamine gegen Allergien, Migränemittel, Abführmittel, Psychopharmaka gegen ADHS und Lernstörungen, Depressionen und Ängste usw.

Immer mehr Kinder bekommen Insulin gegen Diabetes Typ I oder Metformin gegen Diabetes Typ II, Schilddrüsenmedikamente, Antiepileptika gegen Krampfanfälle, Antipsychotika gegen emotionale Ausbrüche oder Ängste und Steroide oder andere Immunmodulatoren gegen eine große Spannbreite von Autoimmunerkrankungen, die inzwischen erschreckend weit verbreitet bei Kindern sind.

Wir leben in einer Welt mit Desinfektionsmitteln, Antibiotika, Steroiden und Impfungen, mit Pflanzenschutzmitteln, chemischen Düngern und gentechnisch veränderten Lebensmitteln. Eigentlich sollten mit diesen Mitteln die Krankheiten unserer Gesellschaft geheilt werden, aber seltsamerweise sind unsere Kinder kränker als je zuvor“.

Berichtet uns eine Neurologin, die eine große kinderärztliche Praxis führt und genau mit diesen „schulmedizinisch behandelten Kindern“ konfrontiert wird.

Ein Glück, wie gesagt, liebe Eltern, dass Sie hier in Deutschland leben. Ihre Kinder also nicht mit Kortison gegen das Ekzem, mit Antihistaminika gegen Allergien, Migränemitteln, nicht mit Psychopharmaka gegen ADHS (Ritalin!), nicht mit Insulin, nicht mit Schilddrüsenmedikamenten, nicht mit Antipsychotika gegen emotionale Ausbrüche…. behandelt werden.

Haben Sie ein Glück!

Quelle: Dr. Maya Shetreat-Klein „Darm heilt Hirn heilt Körper“, Seite 12

Das schlechte Gewissen

sieht man Ihnen häufig an, mir gegenüber sitzend mit Übergewicht und der verschämten Bemerkung: „Herr Doktor, ich weiß, ich müsste mich mehr bewegen, ich müsste laufen.“ Auf Ihr schlechtes Gewissen bin ich stolz. Denn das hätten Sie gegenüber Ihrem Hausarzt wahrscheinlich nicht.

Von mir erwarten Sie irgendeine Ansprache, in dem Sinne von: „Laufen Sie endlich Marathon“. Nur enttäusche ich Sie regelmäßig. Ich bin kein Biologe. Ich bin kein Lauftrainer. Ich bin Arzt. Kann mich in Sie einfühlen und habe Verständnis für Ihre Probleme, Ihre Schwierigkeiten.

  • Bei diesem Ihrem massiven Übergewicht: laufen? Lassen Sie´s. Ich kümmere mich erste einmal um 20kg Fettverlust. Dann reden wir weiter.
  • Bei diesem Ihrem Energiestatus? Schlapp, ständig müde, schon morgens lustlos… und dann laufen. Vergessen Sie´s. Ich kümmere mich erst einmal um Ihre Energiespeicher. Geht oft leichter, als Sie glauben.

Dennoch bin ich stolz, in Deutschland mitgeholfen zu haben an der Grundidee: Bewegung ist Leben. Sie müssen sich bewegen, wenn Sie leben möchten. Dass der Gedanke Ihnen so vertraut ist, heißt noch lange nicht, dass das auch für Ihre Mitmenschen gilt. Dazu darf ich – weil es mir am Herzen liegt – noch einmal die News vom 14.11.2009 zitieren:

Bewegung ist Leben

lesen Sie. Zum hundertsten Mal. Und denken sich nichts Böses dabei. Denken sich „ja ja, weiß ich schon. Drum jogge ich ja zweimal die Woche.“

Dass dieser Satz eine Sensation bedeutet in der Medizin, dass dieser Satz immer noch entschieden bestritten wird in der deutschen Medizin, käme Ihnen gar nicht in den Sinn. Dazu zwei kleine Geschichtchen:

  1. Der wahre deutsche Laufpapst war Dr. Ernst van Aaken. Der sogar auf die Frage, was man tun solle, wenn einen während eines Waldlaufs der Herzinfarkt ereile, wörtlich gesagt hat „weiterlaufen!“. Zitat: “Eine gekonnte Provokation angesichts der Schäden, die eine Ruhigstellungsmedizin über viele Jahrzehnte zu verantworten gehabt hatte (tatsächlich ja nie zu Verantwortung gezogen wurde) und, das muss man leider sagen, auch bis heute noch mancher Orts zu verantworten hat“. Zitat Ende.
  2. Von wegen mancher Orts. Da hatte ich mir vor ein paar Jahren neben Handgelenk, Rippen und Wirbelsäule auch meine Kniescheibe gebrochen. Ein Operationsversuch schlug fehl. Das Knie war voll Eiter, die Kniescheibe heilte nicht. Antwort der Medizin: Bettruhe. Nicht mit mir. Geschient und unter grauenvollen Schmerzen habe ich mich durch die Gänge des Krankenhauses am Gehwägelchen dahin gequält. Wissend, dass Bewegung die Durchblutung um den Faktor 10 steigert und dadurch Heilung überhaupt erst möglich wird. Unverständnis der beiden betreuenden Chefärzte: die haben mich täglich dafür gerügt. Ruhigstellungsmedizin heute.

Bewegung ist Leben. Vielleicht verstehen Sie die Dringlichkeit dieses Satzes jetzt ein kleines bisschen besser.

Übrigens: weil ich doch immer lieber lache als weine, abschließend ein Satz des Enkels von Dr. van Aaken, nachzulesen im Internet : „Laufe langsam, laufe täglich, trinke in Maßen und iss nicht wie ein Schwein.“

Da kennt jemand seine Patienten.

Er kann's nicht lassen

Da gibt es einen jungen, dynamischen, hochintelligenten Forscher vormals in Jena, jetzt an der ETH Zürich. Professor M. Ristow, Professor für Energiestoffwechsel. Über den ich schon 2009 drei Mal berichtet hatte. Sein Lieblingsthema sind freie Radikale. Und da hat er so ganz, ganz andere Ansichten. Interessant! Das führt dann zu Aussagen wie:

  • „Wir sind alle damit groß geworden, zu hören, dass Obst und Gemüse so gesund sind, weil sie Vitamin C und Antioxidantien enthalten. Das halte ich für Unsinn“.
  • „Zugespitzt würde ich sogar sagen: Obst und Gemüse sind gesund, obwohl sie Antioxidantien enthalten“.
  • „Es ist nämlich so gut wie unmöglich, mit Vitaminen unterversorgt zu sein. Auch weltweit betrachtet gibt es nur sehr wenige Regionen, wo dies heutzutage noch ein Problem darstellt“.

Auweia. Da muss sich das Robert-Koch-Institut in Berlin ganz schnell wegducken. Oder Professor Wiestler vom GKFZ Heidelberg mit seiner Aussage über Vitamin D und Krebs. Und Sie alle, liebe Leserinnen und Leser, die durch schlichte Einnahme von NEM Ihre Lebensqualität dramatisch steigern konnten, oft genug Krankheiten wie Asthma oder Neurodermitis oder Ekzem oder auch Krebs (Vitamin C-Infusion) weggeblasen haben. Folgerichtig noch einmal Professor Ristow:

  • „Ich würde dringend davon abraten, antioxidative Supplemente einzunehmen. Nach der bestehenden Datenlage ist das bestenfalls sinnlos, im Zweifelsfall sogar schädlich.“

Tja. Da sollte er einmal „Geheimnisse der Gesundheit“ in die Hand nehmen. Eine Sammlung wissenschaftlicher Beweise zum Gegenteil.

Professor Ristow war mir 2009 einmal grell aufgefallen. Erinnern Sie sich? Er hatte damals gezeigt, dass Vitamin C und Vitamin E-Kapseln bei Sportlern schlecht seien. Die günstige Wirkung gegen die Zuckerkrankheit beim Sportler aufheben würden. Und kam dann in Teufelsküche, als ihm auffiel, dass ja auch in Obst und Gemüse Vitamin C und Vitamin E enthalten seien. Aber lesen Sie doch noch einmal diese wunderschöne Story:

Derzeit gewaltiges Mediengetöse. Neue Studie von Prof. Ristow: Vitamine (Vit C, Vit E als NEM) würden gesundheitsfördernden Effekt von Sport verhindern. Weil diese Vitamine (von ihm per Muskelbiopsie nachgewiesen) freie Radikale wegfangen. Und die freien Radikale beim Sportler gesundheitsfördernd wirken würden. Ei gucke da!

Wenn er da mal nicht die Büchse der Pandora geöffnet hat: Die gleichen Vitamine, welche freie Radikale wegfangen, sind natürlich in Obst enthalten. Also müsste er folgerichtig jedem Sportler Obst verbieten.

Dumm aber auch.

Prof. Ristow ist das natürlich aufgefallen. Und er schreibt in seiner Originalarbeit darüber. Selten habe ich mich so amüsiert. Über diesen Eiertanz. Über dieses der Wahrheit ausweichen. Kein Politiker könnte es besser. Genießen Sie doch einmal mit:

Es ging, wenn Sie sich erinnern, in der aufregenden Studie an Sportlern schlussendlich um die Insulinresistenz. Also tatsächlich um den Diabetes Typ II. Den der Sport verhindern soll. Verhindern soll komischerweise durch Bildung von sonst ja schädlichen freien Radikalen. Und tatsächlich zitiert Prof. Ristow die eine große, zusammenfassende Metaanalyse (Hamer und Chida) zu diesem Thema, in welcher laut Ristow (genau in seinem Sinne) geschrieben stünde (behauptet er):

Obst verhindert die Zuckerkrankheit
Vitamine können das nicht

Noch einmal: Dort stünde: Obst verhindert Diabetes. Passt ja nun gar nicht zu seiner eigenen neuen Studie. Die sagt ja das Gegenteil (Vitamine machen Diabetes!). Drum formuliert Prof. Ristow „Obst verhindert Diabetestrotzder enthaltenen Vitamine, wahrscheinlich durch andere bioaktive Substanzen“. So etwas nenne ich Eiertanz. Aber es kommt noch besser. Manche von uns können ja lesen. Die holen sich diese berühmte zusammenfassende Studie von Hamer und Chida und lesen nach. Und was steht dort in Wahrheit?

Obst hat keinen Einfluss auf die Zuckerkrankheit (167.128 Teilnehmer)
Vitamine verhindern signifikant die Zuckerkrankheit (139.793 Teilnehmer)

Hier steht also genau das Gegenteil von dem, was Prof. Ristow gerade gelesen haben will. Das Gegenteil. Schriftlich. Nachprüfbar. Mir bleibt da einfach die Spucke weg...

…und damit ist seine Studie gestorben. Wie rettet sich ein Wissenschaftler? Indem er die größte Studie zum Thema (Hamer und Chida) einfach auf den Kopf stellt. Sich „verliest“. Einfach etwas Falsches behauptet. S´wird schon keiner nachprüfen…

Liebe Leser, trösten Sie sich. Was Sie da eben demonstriert bekommen haben, ist gängig geworden in der Wissenschaft. Über den verzweifelten Abwehrkampf der Pharmaindustrie gegen Vitamine – mit allen Mitteln – haben Sie indiesen Newsgenug gelesen.

Lit: Ristow (2009): PNAS online Hamer und Chida (2007): J Hypertens 25:2361

Cholesterinarme Diät

Ach, du meine Güte. Da seh ich mich immer in gestreifter Gefängniskleidung am Sperrholz-Tischchen sitzen und ein dünnes Wassersüppchen löffeln. Cholesterinarme Diät! Alles, was irgendwie schmeckt, wird da doch wohl gestrichen. Was für eine scheußliche Idee.

Essen ist Lebensfreude! Da haben Beiwörtchen wie „- arm“ oder gar „Diät“ nichts verloren. Deswegen funktionieren die ja auch so… gut.

  • Studien mit Millionen Teilnehmern haben gezeigt, dass cholesterinarme Diäten das Gesamtcholesterin um 3% senken. 3% von 300mg% sind 9. Bleiben 291.
  • Der berühmte Witwer, der 30 Jahre lang täglich 25 Eier konsumierte, hat bewiesen, dass eine Diät, maximal angereichert mit Cholesterin, das eigene Cholesterin eben nicht anhebt. Oder fast nicht. Sein Trick war ein anderer.

Falls Sie also Tabletten vermeiden möchten (diese Unsitte nimmt zu!), falls Sie keine Statine schlucken möchten, schlag ich Ihnen drei Wege vor:

  • Unbequem: Laufen Sie. Nein, besser gesagt: Rennen Sie! Ich habe mein genetisches Cholesterin weggerannt innerhalb von 4 Wochen. Nun ja: Das möchten Sie nicht. Unbequem.
  • Nehmen Sie Omega 3 Kapseln. So 3 bis 4g täglich. Das dauert zwar ein bisschen, Sie können Ihr Cholesterin damit aber um ein Drittel senken. Von 300 auf 200. Genügt.
  • Lesen Sie doch einmal die News vom 21.04.2009. Und zwar jetzt:

Zucker, also Saccharose enthält zur Hälfte Fruktose. Also Fruchtzucker. Und genau darauf kommt es an.

Schon 1970 (Am.J.Clin.Nutr.23,525) war bekannt, dass zuckerfreie Kost Cholesterin dramatisch senkt. Wussten Sie das?

Ein Ausgangscholesterin von 230 sinkt innerhalb von 4 Wochen auf wunderschöne 160, wenn die Menschen keinen Zucker bekamen. Wobei entscheidend der Fruktose-Anteil war. Glukose hätten sie essen dürfen.

Fruktose, also reiner Fruchtzucker, wurde von uns Menschen natürlich täglich gegessen. Etwa 10 Gramm. Früher. Heute, dank Haushaltszucker, kommen wir auf 50 bis 100 Gramm.

Dummerweise macht Fruktose im Körper Acetat, das dann teilweise in Cholesterin umgewandelt wird. Dummerweise ist die Umwandlungsrate von Fruktose in Blutfett 3- bis 8-mal größer als die Umwandlung von Glukose. Und dummerweise ist in erster Linie der Fruktose-Anteil im Zucker schuld an der Insulinresistenz, also der Vorstufe von Diabetes.

Heißt ganz praktisch: Zucker gehört in den Müll. Jetzt verstehen Sie das Schlimme an Limonade, die ja 110 Gramm Zucker pro Liter enthält. Und wir wundern uns über die Zunahme von Diabetes bei Kindern: Es ist gar nicht so sehr das Essen, es ist eher das Trinken. Stichwort Cola.

Makuladegeneration

Lässt Menschen verzweifeln. Manche von Ihnen kommen zu mir. Nachdem die Schulmedizin Ihnen „einfach nicht hilft“. Nun ja: nicht helfen kann.

Makula ist der gelbe Fleck auf Ihrer Augen-Netzhaut. Die Stelle des schärfsten Sehens. Und die „degeneriert“. Fang ich an, nachzudenken. Wenn mein Hirn degeneriert, wenn mein Knochen degeneriert, dann fehlen an dieser Stelle vielleicht entscheidende Stoffe. Meine Grundidee. Dass der Körper zusammenfügen, aufbauen, heilen möchte, dass setze ich stets voraus. Nur kann er die fehlenden Stoffe nicht herzaubern.

Aber wir können das. Mit verblüffendem Erfolg. Hatten Sie am 20.05.2009 lesen dürfen. Mir bleibt bei solchen Berichten jedes Mal der Mund offen stehen. Weil ich derlei als Arzt nicht gelernt habe. Nicht an der Universität. Also los:

Makuladegeneration bedeutet blind werden. Betrifft über 1 Million Deutsche. Ein Netzhautabschnitt im Auge verkümmert. Einfach so. Die Medizin bemüht Cortison und Avastin. Ein Zytostatikum. Ein Chemotherapeutikum. Wird auch verwendet beim Dickdarmkrebs, beim Mammakarzinom, beim Lungenkrebs, beim Nierenzellkarzinom. Und das wird ins Auge gespritzt. Sehr, sehr teuer. Ein Fläschchen kostet laut Roter Liste 1.589,57 €.

Und das soll helfen. So viel zur Theorie. Dann können wir ja zur Praxis übergehen: Da hat also ein Patient diese schleichende Blindheit. Und bekommt

  • Zwei mal in das Auge Cortison
  • Drei mal in das Auge Avastin

Bei Kontrolluntersuchung findet sich eine erneute Verschlechterung des Befundes. So viel zur Medizin. Daraufhin wird die Behandlung umgestellt:

„Hiernach begann der Patient eine hochdosierte Substitutionstherapie mit Zink, Selen, Magnesium und Arginin“.

Bei Kontrolluntersuchung findet sich ein deutlicher Rückgang des Makulaödems und eine Visusverbesserung. Und bei einer zweiten Kontrolluntersuchung, zwei Monate später, eine weitere Visusverbesserung des Auges.

Das ist die Praxis. Das ist naturwissenschaftliche Medizin. Da werden essentielle, also lebensnotwendige Stoffe dem Menschen und damit dem Auge gegeben. Zuvor hat man auf die Pharmaindustrie vertraut. Chemotherapeutika eingesetzt. Vergeblich.

Die Natur lacht uns täglich schallend aus. Wir hören es nur nicht mehr.

Es ist Ihr Auge!

Eiweiß und Laufen

Eine wundersame Kombination. Haben viele von Ihnen bereits erfahren. Könnte noch viel mehr Mitmenschen zu ein mehr bisschen mehr Glück im Leben verhelfen. Könnte…

Manchmal braucht es den Leidensdruck. Das Leid. Bevor man aufwacht. Bevor man zum richtigen Buch greift. Und nicht nur greift, sondern den Inhalt des Buches auch beherzigt. Eine besonders dramatische Story zum Thema „Eiweiß und Laufen“ hatte ich Ihnen am 28.05.2009 beschrieben. Da geht es um so alltägliche Dinge wie Krebs und Asthma. Erinnern Sie sich?

Junger Mann, Kehlkopfkrebs vor 4 Wochen. Schon drei Mal operiert. Schlauch in der Luftröhre. Angst. Spricht selbst mit dem Pathologen. Ein spezieller Färbetest, der aktive Zellen sichtbar machen soll, war negativ, war also gut. Jetzt wörtlich:

Für mich ist das ein Stück Hoffnung, dass vielleicht durch die Eiweißdiät und das Laufen der Tumor zum Stillstand gekommen sein könnte. Mein Asthma ist jaschließlich auch mittlerweile weg.

Die Ursache für die seit 3 Jahren andauernde Heiserkeit ist weg und der behandelnde Oberarzt war höchst erstaunt, wie schnell und gut die Wunde verheilt ist. Ich kann nur hoffen, dass meineneuerliche Lebensweisegeeignet ist, das Tumorwachstum zu stoppen. Ich werde auch weiterhin versuchen, dem ganzen Themadavonzulaufen. Es ist sehr schwierig, solche Entscheidungen zu treffen, ich bin es gewohnt, mich vor Entscheidungen zu informieren um mir ein Bild zu machen. Das ist kaum möglich,wenn der gegenüber hauptsächlich Latein spricht.

Latein. Wir Ärzte kosten in der Ausbildung den Steuerzahler mindestens 150.000 Euro. Pro Stück. Daher bin ich der begründeten Meinung, dass wir die verdammte Pflicht haben, Deutsch zu sprechen. Und uns so auszudrücken, dass der, der unsere Ausbildung bezahlt hat, uns auch versteht. Wozu hätte er uns denn sonst die Ausbildung bezahlt?

Wenn Ärzte heute deutschlandweit jammern aus verschiedensten Gründen ... sollten sie auch über Latein nachdenken. Über Kauderwelsch ...

Übrigens: Der Brief endet mit dem Satz: „Aber vielleicht hat mir Ihr Buch den Hals gerettet. Das wäre schon ein Hammer!“

Würde mich unendlich freuen. Denn genau das ist ja der Sinn und Zweck dieser „Forever-Young“ Reihe. In „deutscher!“ Sprache. Ihnen den Hals zu retten.

Laufen Sie Ihrer Arthrose weg!

Klapp oft genug. Klappt selbstverständlich nicht immer. Sind Sie vorsichtig bei solchen plakativen Ratschlägen. Nur: Einer muss ja mal anfangen. Einer muss ja mal auch die andere, die natürliche Seite vorstellen. Einer muss ja mal neue Ideen propagieren, Menschen begeistern. Begeistern mit dem Vorschlag der „Selbstheilung“. Drum:

Laufen Sie Ihre Arthrose weg!

Sie könnten es ja wenigstens versuchen. Mehr als schief gehen kann es ja nicht. Aber: Mit dieser Aufforderung habe ich Wissenschaft genauso wie Praxis auf meiner Seite. Erinnern Sie sich an den 25.11.2008? Damals konnten Sie lesen:

Laufen gegen Arthroseist der Titel eines Manuskriptes, verfasst von Herrn Professor Walther, Orthopäde in München. In dem er wissenschaftlich belegt, dass tägliche Bewegung unerlässlich ist für den Gelenkknorpel, ihn ernährt und aufbaut. Und dass Arthrose bekommt, wer sich nicht bewegt.

Besonders dann, wenn er übergewichtig ist.

Und auch wenn die Arthrose schon mal da ist, gilt„bewegen kommt vor operieren“, so die Neue Züricher Zeitung am Sonntag. Bezieht sich auf eine Studie, in welcher am Knie operierte Patienten verglichen wurden mit anders behandelten (Bewegung und Muskelaufbau). Resultat: Ein Vorteil für die Operierten war nicht erkennbar.

Versuchen Sie, das einem deutschen Orthopäden zu erklären.

Da greif ich doch lieber ins volle Menschenleben. Und erzähl Ihnen mal die Geschichte eines Schweizer Offiziers. Der 1984 arthroskopiert wurde. Diagnose:„altersunübliche Vorschädigungen an den Knorpelstrukturen“, also Arthrose. Der Offizier war „leicht übergewichtig“, Kettenraucher und bekennender Nichtläufer.

19 Jahre später, 2003, Kernspin des gleichen Knies. Die Diagnose:„Vollständig unauffällige Knorpelstrukturen in allen Kniekompartimenten“. Was war geschehen?

Ja, mei: Der fing halt 1986 das Laufen an und schaffte bis zur Kernspinuntersuchung 2003 immerhin 90.000 Kilometer. Gesamt. Dann war er gesund.

Versuchen Sie, das einmal einem deutschen Orthopäden zu erklären.

Dazu passt eine mail vom 11.02.2009:

„Ich kann Ihre Aussagen nur bestätigen: mit Ende 40 war ich „im Keller“: permanente Knieschmerzen, täglich, ohne Unterbrechung. Keine 5 Kniebeugen möglich. Dann die langsame Umkehr: 5 Min. joggen, 10 Min. ... bis zu 2 Stunden ohne Unterbrechung…

nur Bewegung heilt, nicht passives Abwarten oder die Hoffnung auf eine schmerzstillende Spritze des Arztes“.

Praxis schlägt Theorie.

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