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Greif-Newsletter vom 28.02.2017 für
fortgeschrittene Langstreckenläufer(innen)
und alle, die schneller werden wollen
Inhalt heute:

01. Teil 3: Das Fett muss weg!
02. Neu: Greif-Onlineshop als APP für Mobilgeräte
03. Neu: 30% Hoka one one Tracer € 87,50 statt 125,-
04. Neu: 30% Brooks Launch 3 € 84,- statt 120,-
05. Neu: 30% Brooks Ravenna 7 € 98,- statt 140,-
06. Neu: 15% Neuvorstellung Tiguar Fitness-Zubehör
07. Neu: 10% Garmin Forerunner 35 € 179,99 statt 199,99
08. Neu: Neuvorstellung Puma Speed 600 Ignite V2
09. Neu: Dobsom Kebne Jacke € 45,- statt 69,-
10. Neu: Cona Cross Thermo Top € 14,99 statt 44,95
11. Neu: aktuelle Laufzubehör-Empfehlungen
12. Neu: aktuelle Nahrungsergänzungs-Empfehlungen
13. Trainingsurlaub Conil 2 im März 2017
14. Dr. Strunz: "Radmuskeln für Läufer!"

Unsere Mitglieder
immer vorn dabei
Name Str. Zeit alt Zeit neu Ort/Datum
Sonja Ziesak
(Freising, T4H, M45)
21,1 2:36:11 2:29:47 Ismaning
19.02.2017
Torsten Kohlwey
(Merzig, T4M, M45)
21,1 1:39:21 1:34:44 Saarbrücken
19.02.2017
Christian Ludwig
(Dillingen, T6M, M30)
21,1 1:21:50 1:19:30 Saarbrücken
19.02.2016
Bernd Schenzle
(Reutlingen, T6M, M50)
21,1 1:29:20 1:25:49 Mörfelden
19.02.2017
Clemens Schmitt
(Wembley, Australien, T7S, M50)
5 17:02 16:39 Point Walter, Perth
19.02.2017

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Ab sofort Jahrespläne mit
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Einmal klicken und du bist beim Bestellformular
Deine Voraussetzungen:

  • Du solltest kein Anfänger(in) sein und bringst auch schon etwas Trainingswissen mit.
  • Es wäre schön, wenn du schon in einem 10 km Wettkampf mindestens 70:00 min erreichst hast oder ersatzweise im Tempodauerlauf 72:00 min.
  • Deine läuferischen Ziele sollten nicht allein im Bereich Fitness und Gesundheit liegen.
  • Du willst deine Wettkampfleistungen steigern.
  • Du hast einen Traum, ein großes läuferisches Ziel, welches du erreichen willst.
  • Bist du bereit, leistungsmäßig zu trainieren? Und ist dir klar, dass Leistung nicht allein mit Jogging zu erzielen ist?
  • Und last but not least: Bist du bereit, dein bisheriges Trainingsverhalten und -rhythmus zu ändern?
Mehr Infos zu den Greif-Trainingsplänen hier!
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Ab jedem Montagmittag abrufbar!


Unsere Altersklassensieger im Januar/Februar 2017
Name Platz Strecke Ort/Datum
Gunnar Dussa
(Weinolsheim, T7M, M50)
1 9,9 Rheinland-Pfalz Cross
18.02.2017
Magdalena Reinhardt
(Hülben, T5H, M40)
1 5 Reutlingen
12.02.2017
Gerald Baudek
(Friedberg, T6M, M50)
1 21,1 Wallernhausen
12.02.2017
Helmut Roller
(Recklinghausen, T5S, M60)
1 21,1 Bertlich
12.02.2017
Herbert Weber
(Miami FL, T7S, M65)
1 5 Cooper City, USA
11.02.2017
Alois Radlmayr
(Linz, T6S, M55)
1 9,6 Neuhofen/Krems
11.02.2017
Bernd Schenzle
(Reutlingen, T6M, M50)
1 5 Reutlingen
11.02.2017
Michael Beisert
(Hagen Im Bremischen, T7M, M45)
1 15 Bremen
05.02.2017
Robert Jäkel
(Ratingen, T7M, M50)
1 10 Köln
05.02.2017
Michael Beisert
(Hagen Im Bremischen, T7M, M45)
1 5 Oldendorf
29.01.2017
Bernd Schenzle
(Reutlingen, T6M, M50)
1 5,3 Reutlingen
28.01.2017
Gunnar Dussa
(Weinolsheim, T7M, M50)
1 9,0 Leiningen
21.01.2017
Herbert Weber
(Miami FL, T7S, M65)
1 5 Miami, USA
16.01.2017
Robert Jäkel
(Ratingen, T7M, M50)
1 3000 Düsseldorf
15.01.2017


3. Teil: Das Fett muss weg!
Schlüsselwörter: Übergewicht, Fettverbrennung, Fettverlust, abnehmen, Optimalgewicht, Diät, Eiweiß, Protein, Fett

Hallo und guten Tag [Mailanrede2]!

Der Kampf gegen das Übergewicht geht weiter. Heute Teil 3:

In der nächsten Woche werde ich an dieser Stelle über andere Möglichkeiten des Abnehmens berichten und wie du mit den Auswirkungen einer unterkalorischen Ernährung umgehst. Bis dahin kannst du schon einmal dein Gewicht um ein Kilogramm vermindern. Lege in dieser Sekunde den Schalter sofort um auf "Abnehmen"!!

In der letzten Woche hatten wir ja schon einmal über den Verlust von Winterspeck gesprochen. Hast du schon gehandelt oder läufst du immer noch mit deinem Übergewicht herum? Es ist anzunehmen, dass du schon ein paar Gramm verloren hast. Oder?

Im Augenblick befinde ich mich im Trainingslager in Conil/Spanien 02.2017. Wegen des zweimaligen täglichen Trainings hat hier niemand Probleme mit dem Gewicht. Und dies bei einem Essen, welches besser nicht sein kann.

Nach einer Woche kann man deutlich sehen, dass die Teilnehmer beiderlei Geschlechts an Gewicht verlieren. Und dies bei einem Verzehr von schier unsagbar großen Portionen. Gestern kam der hier anwesende R. mit einem Teller von gemischten Nahrungsmitteln an den Tisch, wie ich ihn fast noch nie gesehen habe.

Es konnte kaum jemand glauben, dass er diesen Berg vertilgen könnte. Denkste! Er holte sich noch einmal solch eine Portion. Insgesamt war das ganze schamlos. ;-)

Andere schlugen und schlagen eine Taktik ein, indem sie stundenlang mäßige Portionen verschlingen. Sie meinen, dass diese Handhabung nicht erkannt werden kann. Aber wie auch immer, es nimmt niemand praktisch zu.

Ich möchte vorher noch auf die Theorie eingehen, die hinter der Methode des frühzeitigen "Tellerweg- Schiebens" steht. Diese Theorie fand ich in einem Text, der lautete: "Lebensdauer: Warum weniger essen jung hält" (netdoktor.de: 21.09.07). Die Autoren beschrieben, dass es schon länger bekannt ist, dass Menschen, die sich unterkalorisch ernähren (verminderte Kalorienaufnahme) länger leben.

Amerikanische Forscher lieferten schon vor Jahren eine Erklärung für diese seit Jahrzehnten beobachtete Tatsache. Das Team um David Sinclair von der Harvard Medical School hat in Säugetierzellen zwei Gene entdeckt, die in einer Stresssituation wie Kalorienreduktion die Lebensdauer der Zellen steigern können. Über ihre Forschungsergebnisse berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin "Cell" (21.09.07).

Die neu entdeckten Gene greifen an einem Punkt in der Zelle an, der schon lange im Verdacht steht, für die Gesundheit und Lebensdauer der Zelle wichtig zu sein: den Mitochondrien. Als zelluläre Kraftwerke produzieren sie die für alle ablaufenden Prozesse notwendige Energie. Wenn ihre Leistung nachlässt, sind die Tage der Zelle gezählt.

Sinclair und seine Mitarbeiter fanden nun heraus, dass die Gene SIRT3 und -4 die Mitochondrien in Schuss halten können - gerade in kritischen Situationen wie etwa einer verminderten Kalorienzufuhr. Diese löst im Körper Signale aus, die in den Zellen das so genannte NAMPT-Gen aktivieren.

In der Folge steigt in den Mitochondrien die Konzentration an NAD. Dieses kleine Molekül kurbelt seinerseits die Aktivität von Enzymen an, die von den Genen SIRT3 und 4 produziert werden - mit dem Resultat, dass die Mitochondrien kräftiger werden und vermehrt Energie liefern.v

Dadurch verlangsamt sich der Alterungsprozess der gesamten Zelle. Noch sei unklar, welchen Mechanismus genau die erhöhten Spiegel an NAD sowie SIRT3 und 4 in der Zelle in Gang setzen, "doch wir sehen, dass sie das normale Selbstmordprogramm der Zelle abschwächen", sagen die Forscher.

Die Mitochondrien sind es.

Was hat nun das effektiver werden der Mitochondrien mit unserem Sport zu tun? Eine ganze Menge! Die Fitness der Mitochondrien, die auch als die Kraftwerke der Zelle bezeichnet werden, spielt eine entscheidende Rolle für die Lieferung von Energie unter Höchstbelastung, wie sie bei uns im Training und Wettkampf vorherrscht. Mitochondrien reagieren auf Training mit einer Vergrößerung. Besonders bei neuen starken Reizen erweitern sie sich, werden in Ruhe aber auch wieder kleiner.

Man nimmt an, dass der schnelle Leistungsrückgang in Ruhephasen zum großen Teil durch das "Abschlaffen" der Mitochondrien verursacht wird. Schon drei Tage ohne Training reichen aus, um einen messbaren Leistungsrückgang feststellen zu können.

Andererseits ist es so, dass schon 7-14 Tage besonders hartes und umfangreiches Training ausreichen, um eine geradezu erstaunliche Leistungssteigerung zu erzielen. Immer wieder erleben wir in unseren Trainingsurlauben Verblüffendes.

Darüber in der nächsten Woche mit dem Titel: Innerhalb von 14 Tagen in Hochform.

Mit einem Lächeln, dein


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Garmin Forerunner 35:
Benutzerfreundliche GPS-Laufuhr mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk!




Forerunner 35:

Laufen mit Herz:
Der Forerunner 35 ist schmal und leicht und ein perfekter Begleiter bei täglichen Läufen, beim Training und bei Wettkämpfen. Das Gerät ist mit der Garmin Elevate-Technologie für die Herzfrequenzmessung am Handgelenk ausgestattet sowie mit einem GPS zum Speichern von Distanz, Pace, Intervallen und mehr. Alle Statistiken werden von der Uhr aufgezeichnet, damit du nichts weiter benötigst: kein Telefon und keinen Herzfrequenz-Brustgurt. Einfach den Forerunner 35 anlegen und los geht's!

Immer auf dem Laufenden:
Kopple den Forerunner 35 mit deinem kompatiblen Smartphone und nutze die praktischen Smart Notifications sowie andere Online-Funktionen direkt auf dem Gerät. So kannst du dein tägliches Leben und dein Lauftraining harmonisch miteinander kombinieren2. Beim LiveTrack können deine Familie und Freunde dein Training in Echtzeit verfolgen, damit sie immer mit dir in Verbindung bleiben. Der Forerunner 35 sorgt mit automatischen Software-Updates auch dafür, dass du stets auf dem aktuellen Stand bist und bietet Musikfunktionen und vieles mehr.

Individuelle Anpassung und Online-Funktionen:
Mit der Forerunner 35 GPS-Laufuhr kannst du deine Statistiken und Lauftrainings automatisch auf Garmin Connect hochladen, unsere kostenlose Online-Fitness-Community, bei der du deinen Fortschritt ansehen und sogar über soziale Medien mit anderen teilen kannst. Diese kostenlose Software ist für den Desktop verfügbar oder als Garmin Connect™ Mobile-App auf dem Smartphone.

Mehr Abwechslung beim Training:
Fitness muss nicht langweilig sein, nur weil sie Teil deiner Routine ist. Der Forerunner 35 ist mit integrierten Sport-Apps für Indoor- und Outdoor-Trainings ausgestattet, kann aber noch viel mehr. Breche aus der Routine aus und verwende stattdessen das Radfahrprofil für eine Radtour durch die Umgebung oder das Cardio-Profil für ein hartes Training auf dem Crosstrainer.

Fitness Tracker rund um die Uhr:
Trage den Forerunner 35 jeden Tag, um die umfassenden Fitness-Tracker-Funktionen zu nutzen. Das Gerät zeichnet die Schrittanzahl, den Kalorienverbrauch, die zurückgelegte Distanz, Schlafdaten sowie Intensitätsminuten auf und speichert außerdem rund um die Uhr die Herzfrequenzdaten. Falls es längere Zeiten der Inaktivität erkennt, erhältst du Vibrationsalarme als Erinnerung dafür, dich wieder ein wenig zu bewegen.
  • Zeichnet die Herzfrequenz am Handgelenk auf – rund um die Uhr mit der Garmin Elevate™-Technologie für die Herzfrequenzmessung am Handgelenk
  • Das integrierte GPS verfolgt, wie schnell, wie weit und wo du läufst
  • Online-Funktionen2: Smart Notifications, automatische Uploads auf Garmin Connect™, LiveTrack, Musiksteuerung
  • Der Fitness-Tracker für den ganzen Tag speichert die zurückgelegten Schritte, den Kalorienverbrauch und die Intensitätsminuten und erinnert dich daran, wenn es Zeit für Bewegung ist
  • Trainingstools wie Intervalle, Ansagen und eine spezielle Aktivität für das Laufen/Gehen
  • Vorinstallierte Sport-Apps für Laufen, Indoor-Laufen, Radfahren und Cardio
  • Automatische Uploads der Daten auf Garmin Connect, unsere kostenlose Online-Fitness-Community, bei der du an Challenges teilnehmen, Insights erhalten und deinen Fortschritt beim Erreichen deiner Ziele mit anderen teilen kannst
Technische Daten:
Abmessungen: 35,5 x 40,7 x 13,3 mm
Anzeigegröße: B x H, 23,5 x 23,5 mm
Anzeigeauflösung: B x H, 128 x 128 Pixel
Gewicht: 37,3 g
Batterie: Lithium-Ionen-Akku
Betriebsdauer der Batterien: Bis zu 9 Tage im Uhrmodus, bis zu 13 Stunden im GPS-Trainingsmodus

  • Wasserdichtigkeit: 5 ATM
  • GPS-fähig
  • Hochempfindlicher GPS Empfänger
  • Smart Notifications (zeigt bei Kopplung mit Ihrem kompatiblen Telefon Email-, SMS- und andere Alarme an)
  • Vibrationsalarm
  • Musikfunktionen
  • Find my phone
Lieferumfang:
  • Forerunner 35
  • Lade-/Datenklemme
  • Schnellstartanleitung

Garmin Forerunner 35
Farben: frost blue, black, white, limelight
Preis: € 179,99 statt € 199,99
Bestell-Nr.: 01689
Lieferzeit: 3-5 Tage

Neuvorstellung
Puma Speed 600 Ignite V2

€ 45,00 statt 69,-
Dobsom Kebne-Jacke




Dobsom Kebne Jacke, Damen und Herren

DOBSOM sportswear stellt seine superleichte Jacke KEBNE vor. Dieses Kleidungsstück hat erstaunliche Eigenschaften. Durch ihre winddichte Membran ist sie ein idealer Begleiter für den Läufer(in), Radfahrer oder Wanderer.

Diese Jacke überzeugt auch durch ihr geringes Gewicht von nur 400 g. Trotzdem hält sie durch ihre leichte Wattierung warm. Sie ist pflegeleicht und ausgestattet mit den bekannten DOBSOM Qualitätsmerkmalen: anschmiegsam, leicht, warm, winddicht und atmungsaktiv.

3 Zipp-Taschen (zwei außen, eine innen), lassen Platz für die nötigen Kleinigkeiten. Die Damen-Jacke ist sportlich kleidsam, außen schwarz-rot. Größen 36 - 46. Die Herrenjacke ist schwarz-grau, von XS - XXL.

Die Jacken passen ideal zu den Hosen Saltö und Comfort!


Dobsom Kebne Jacke, Damen
Farbe: schwarz-rot
Größen: 36 - 44
Bestell-Nr.: 5996
Preis: € 45,- statt 69,-
Lieferzeit: 1-3 Werktage

Dobsom Kebne Jacke, Herren
Farbe: schwarz-grau
Größen: S - XXL
Bestell-Nr.: 5981
Preis: € 45,- statt 69,-
Lieferzeit: 1-3 Werktage
Peter Greif, 10.02.2017: Wenn ich nur ein einziges Winterbekleidungs-Stück wählen dürfte, dann würde ich die Dobsom Kebne-Jacke nehmen. Keine einzige Jacke, die ich bisher getragen habe, hatte vergleichbare Qualitäten. Anschmiegsam, superleicht, warm, winddicht und atmungsaktiv. Und haltbar: Ich trage die Jacke heute noch seit 4 Jahren!!!

Der Schnitt und die Ausstattung der Damen- und Herrenjacke sind identisch. Es können also von beiden Geschlechtern auch beide Jacken getragen werden.

Erfahrungsbericht zum Lauf mit der Jacke KEBNE - the superlight jacket von DOBSOM:

"Nach dem Schneesturm Daisy habe ich gestern Abend mit meiner KEBNE Jacke einen 1-stündigen Lauf um einen See gemacht. Da der Boden mit einer festgetretenen Schneeschicht bedeckt ist, musste das Tempo hinten anstehen. Tempo ist normalerweise absolut mein Ding, da ich mit dem Laufen Fitness für meinen eigentlichen Sport Squash tanke. Über 20 Jahre spielte ich in der deutschen Nationalmannschaft und war für meine Ausdauer international und national gefürchtet. Na ja, dann eben einmal etwas langsamer, aber bitte dann auch mit Wohlfühleffekt.

Diese Jacke KEBNE war da eine echte Offenbarung. Superleicht, winddicht und einfach optimal temperierend. Sie sitzt sehr angenehm am Körper und das Material ist megasoft. Unter der Jacke hatte ich bei –1° C ein kurzärmeliges Microfaser-Shirt an. Perfekt! Starke Jacke für kalte Tage.

Meine R-90 Windstopper-Hose, die ich für meinen Trainingslauf ausgewählt hatte, erwies sich ebenfalls als optimal. Alles in Allem hat mir die Bekleidung und die wunderschönen Wintereindrücke einen Supertrainingslauf beschert.

Sportliche Grüße: Jochen Arndt, Ratingen"

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Cona Cross Thermo Top, Unisex:

Das DRYPOWER FLEECE garantiert maximale Wärmeisolation, dabei kann die Verdunstungsfeuchtigkeit durch die besondere Materialstruktur gut entweichen. Das Material ist sehr leicht und zeichnet sich durch eine besonders hohe Elastizität aus.

  • wärmeregulierendes DRYPOWER Lite Fleece
  • perfekter Sitz durch komfortables Strech-Material
  • Reflektoren am Rücken
  • YKK-Qualitäts-Reißverschluss am Kragen
  • leicht und bequem
Material: 90% Polyester, 10% Spandex, 240 g/m²

Persönliche Empfehlung von Peter Greif: "Man soll ja mit Superlativen vorsichtig sein, aber das Cona Cross Thermo-Top ist schlichtweg eine Sensation. Es reicht schon einmal, das Material anzufassen und du wirst wissen, was ich meine.

Auf der Innenseite ist es leicht angeraut und vermittelt ein sehr angenehmes Gefühl auf der nackten Haut. Es schmiegt sich geradezu seidig weich an. So ein Teil möchte man einfach nicht mehr ausziehen. Wir haben es getestet und die Begeisterung war groß. Du kannst es überziehen und dir wird innerhalb von Sekunden warm und es kommt dennoch zu keinem Wärmestau, weil das Material thermoregulierend wirkt.

Das Shirt überzeugt durch seine absolut saubere Verarbeitung und der technischen Ausstattung mit einer Vielzahl von Reflektoren. D.h. du kannst es auch an trockenen Tagen als Oberbekleidung anziehen. Du wirst deine wahre Freunde mit diesem Shirt haben.

CONA Cross Thermo Top, unisex
Farbe: weiss/blau
Größen: XS, S, L, XL, XXL
Bestell-Nr.: CCTTU-WB

Farbe: blau/weiss
Größen: XS, S, M, L, XL, XXL
Bestell-Nr.: CCTTU-BW

Farbe: schwarz/blau
Größen: XS, S, XL, XXL
Bestell-Nr.: CCTTU-SB

Farbe: schwarz/rot
Größen: XS, XL, XXL
Bestell-Nr.: CCTTU-SR

Farbe: rot/schwarz
Größen: XS, S, M, L, XL, XXL
Bestell-Nr.: CCTTU-RS

Farbe: schwarz/weiss
Größen: XS, S, M, XL, XXL
Bestell-Nr.: CCTTU-SW

Preis: 14,99 statt 44,95


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1-3 Werktage

Unsere aktuellen
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Unsere Trainingsurlaube 2016/2017

Immer hier an dieser Stelle:
Die Sport-, Glück- und Gesundheitskolumne von Dr. Ulrich Strunz

Überflüssiger Herzkatheter

Lassen Sie uns über Rhythmusstörungen sprechen. Über Vorhofflimmern. Über angstmachende Aussetzer Ihres Herzens.

Beim Kardiologen sind Sie hier regelmäßig in den besten Händen. Da wird festgestellt, dann werden Tabletten versucht, und dann verödet. Nennt sich Ablatio. Da wird ein (lästiger) Nervenstrang im Herzmuskel durchtrennt. Also eine kleine Operation.

Und wenn´s nicht hilft (oft der Fall), wird das eben wiederholt. Der ganze Vorgang war mir immer unheimlich.

War für mich das abschreckende Vollbild der Schulmedizin. Der Drohmedizin. Denn ich wusste, dass man das Problem anders lösen könnte. Ganz einfach, weil ich biochemische Bücher ziemlich aufmerksam gelesen hatte.

Weil man dem Onkel Doktor aber eher weniger glaubt (also mir), zitiere ich einfach einmal einen wundervollen Forumsbericht eines Technikers. Bezeichnend, dass ein Techniker zur gleichen Schlussfolgerung kommt wie ich:

„Immer mehr mir bekannte Marathonis, Rennradler und Triathleten ab 50 aufwärts haben plötzlich Herzprobleme. Vorhofflimmern, Rhythmusstörungen, Aussetzer usw. Der eine oder andere hat inzwischen einen Schrittmacher und andere bereits mehrere Kathedereingriffe hinter sich.

Nun möchte man meinen, dass bei solchen Leuten das Herz das letzte wäre, was zu schwach sein könnte. Wurde und wird ja ein Leben lang gut trainiert.

Läuft ein Motor nicht richtig obwohl er in Ordnung ist, sehe ich mir als Techniker zunächst die Energieversorgung und die ‚Ansteuerung an. Meistens liegt der Fehler in diesem Strang.

Beim Herzen würde ich das auch so tun (als Techniker). Herzmuskel in Ordnung, also mal sehen, ob die Maschine genug Energie bekommt (Blutgefäße in Ordnung?) und ob die Steuersignale fürs Herz auch vorhanden sind.

Die Steuersignale kommen im Körper auf elektrochemischem Weg an. Also mit geladenen Teilchen. Das sind in diesem Falle z.B. Magnesium-, Kalium-, Calcium-, Natrium- und Chloridionen.

… Bei keinem der Betroffenen hat man dahingehend gemessen, ob die Werte der wichtigen Mineralien stimmen. Bei vielen wurden per Kathedereingriff Steuerleitungen im Herzen verödet. Alle mussten täglich zwei bis drei Medikamente täglich einnehmen. Bei den meisten hat das nichts geholfen. Dagegen sind fast alle Nebenwirkungen eingetreten.“

Typisch Drohmedizin. Typisch der verengte Blick der Schulmedizin, die sich selbst klein macht. Die den Überblick verloren hat. Denn sehr richtig bemerkt dieser kluge Techniker, dass solche Ausdauersportler ziemlich viel schwitzen. Also Elektrolyte verlieren. Auch mal in die Sauna gehen. Und dann wohl auch „ein Bierchen“ genießen, was ja – wissen alle News-Leser – den Magnesiumspiegel für die nächsten drei Tage massiv absenkt.

ALSO?Wir beseitigen Herzrhythmusstörungen, indem wir dem Herzmuskel all die Stoffe zukommen lassen, die er gerne hätte. Nämlich „geladene Teilchen“. In erster Linie Kalium und Magnesium, wie Sie wissen. Dann aber auch massiv Omega 3 und schlussendlich, zur Sicherheit Arginin, um die Sauerstoffzufuhr zum Herzen zu erhöhen.

Was tun wir da? Wir versuchen, den Herzmuskel „wohlig zu entspannen“. Ihn zu beruhigen. Ihn sogar stärker, als er das braucht, aufzusättigen. Vorsichtshalber.

Das tu ich nämlich bei meinem Herzen auch. Vorsichtshalber. Ich möchte wirklich nicht nach drei, vier Stunden Sport plötzlich… Vorhofflimmern erleben. Ich beruhige mein Herz lieber vorher. Auf biochemischem Wege.

Diese geradezu scheußliche Verengung des drohmedizinischen Blickwinkels auf Tabletten und Operationen… ein Zeichen unserer Zeit.

Immer deutlicher sehe ich den Gegensatz zwischen angelernter Klugheit, technischem Wissen, kurz Pharmamedizin und auf der anderen Seite der Natur. Wie macht´s der Aff? Braucht ein Reh eine Ablatio? Wie schaffen die das eigentlich?

Erinnert an den Gegensatz Großstadt/Land. Darauf gebracht hat mich die Landkarte vom 16.11.2016. Großstadt gegen Landbevölkerung. Wer denkt wie? Wer hat hier Recht?

Dschingis Khan: Sein Geheimnis

Dschingis Khan und seine mongolischen Horden haben selbst bei uns einen schrecklichen Ruf: In unbezwingbarem Ansturm haben sie ganze Länder überrollt, Schlachten gewonnen, Reiche zerstört. Weshalb die so unbezwingbar, so überlegen waren, erklärt uns der bekannte Ernährungsforscher Doktor Michael Eades, der aus einer Biografie von Dschingis Khan zitiert:

Dschingis Khan hatte die gesamte Mongolei erobert. Wurde dann vom Golden Khan, dem chinesischen Herrscher, aufgefordert, sich ihm zu unterwerfen. Dschingis Khan beschloss, lieber anzugreifen statt nachzugeben und marschierte mit seinen Truppen nach Peking. Jetzt kommt’s:

Die Chinesen mussten erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass die mongolischen Krieger lange Zeit mit einem Minimum an Essen und Wasser auskamen. Die gesamte mongolische Armee konnte campieren ohne auch nur ein bisschen Rauch: Sie brauchten keine Koch-Feuer.

Verglichen mit den chinesischen Soldaten, waren die Mongolen sehr viel gesünder und stärker. Die Mongolen ernährten sich von

  • Fleisch
  • Milch
  • Joghurt und Käse

Während die Chinesen von Schleim lebten, gewonnen aus verschiedenen Sorten von Getreide. Diese Getreide-Diät der Bauern-Soldaten verhinderte die Entwicklung ihrer Knochen, ließ ihre Zähne verrotten, schwächte sie und machte sie krankheitsanfällig.

Im Gegensatz dazu ernährte sich auch der ärmste mongolische Soldat fast ausschließlich von Protein. Resultat: Starke Zähne und Knochen. Im Gegensatz zu den chinesischen Soldaten, die abhängig waren von einer „heavy carbohydrate diet“, konnten die Mongolen ohne weiteres einen oder zwei Tage auf essen verzichten.

Doktor Eades, der hier aus einer Biografie von Dschingis Khan zitiert, schließt ab mit einer goldenen Erkenntnis:

„Man lernt über Ernährung sehr viel mehr aus anthropologischen Daten als aus der gigantischen Menge medizinischer Studien.“

Wie recht er hat. Sehen Sie: Darauf ist die DGE und ihre Professoren hereingefallen. Auf diese „gigantische Masse an Studien“. Die haben die für bare Münze gehalten. Zwei Beispiele sollen Ihnen zeigen, weshalb Doktor Eades bzw. die Mongolenhorde recht hatten:

  1. Liegt vor mir ein dickes Paper, in welchem an 43.396 schwedischen Frauen bewiesen wird, dass Low carb/high Protein mehr Herzinfarkte verursacht. Klingt bedrohlich. Wie entstand die Studie? Wie üblich. Wie fast immer:Da wird von einem Studenten ein Fragebogen ausgeteilt, wird die Ernährung heute analysiert. Das war´s. 16 Jahre später werden dann Kranken-Statistiken studiert und Schlüsse gezogen.Was Sie heute essen, essen Sie zuverlässig Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr, 16 Jahre lang? Und das glaubt irgendjemand?
  2. Das wahre Leben hatte ich Ihnen am Beispiel Professor Ditschuneit zitiert: Ein feixender Teilnehmer an einer seiner berühmten Ernährungsstudien hatte berichtet, wie nach 19 Uhr, wenn der Professor die Klinik verlassen hatte, die Sammelbestellungen bei Mc Donald´s aufgegeben wurden.Resultat solcher Studien: Kein Unterschied, ob sie wenig oder viele Kohlenhydrate essen. Von der abendlichen Mc Donald´s Schlacht wusste der Professor ja nichts. Die hat mögliche Unterschiede verwischt.

Verstehen Sie, weshalb ich so häufig Rehe zitiere? Oder die Affen, die Bescheid wissen? Oder das Rattenexperiment von 1913? Ratten im Käfig können nicht schummeln. Ergebnisse hier sind wissenschaftlich korrekt.

Der Erfolg gibt der Mongolenhorde recht.

Als Hauptwaffe gegen Vitamine

Stellt sich immer mehr heraus die berühmte Miller-Studie. Von 2005. Tenor: Vitamine töten. Etwas präziser: „Vitamin E verkürzt das Leben“. Klingt so aufregend, dass es prompt im ARD ausführlich besprochen wurde. Ein halbes Jahr später erneut. Und immer, und immer wieder auch in Ernährungsstudien zitiert wird. Als Argument gegen NEM. Weil ich soeben wieder lesen darf („dabei wissen wir doch seit Miller 2005, dass Vitamine töten können), weil ich mich also erneut ärgern durfte, hab ich noch einmal nachgeschlagen.

Die Studie ist exemplarisch. So exemplarisch für eine ganze Denkweise. Beispiel Brexit:

  • „Am 30.10.2016 in der FAS Seite 22: Das britische Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal nach dem Brexit-Referendum um 2,3% gestiegen, deutlich kräftiger…“ also unerwartet gut. Wie war das? Brexit, die Katastrophe?

Weil exemplarisch, versuche ich Ihnen den Inhalt dieser berühmten Miller Studie einmal Punkt für Punkt aufzudröseln. Hatte ich übrigens bereits am 18.02.2009 getan. Dann mal los:

Vitamin E verkürzt das Leben

Hautnah, spannend, aktuell.

Die dramatische Warnung bezieht sich auf die Studie von Professor E.R. Miller (2005) Ann Intern Med 142 (1): 37 und ist gar keine Studie, sondern eine Meta-Analyse, also nachträgliche Auswertung von alten Studien, die zu einem ganz anderen Zweck angelegt waren.

  1. Und im Titel heißt es „... High Dosage ...“Will sagen, die Studie ergibt in Wahrheit, dass normale Dosen Vitamin E das Lebenverlängern. Und erst höhere Dosen (1 g, 2 g) das Leben verkürzen. Die Studie könnte also verkünden: Vitamin E (in normaler Dosis) verlängert das Leben. Was lesen wir stattdessen?
  2. Außerdem steht im Titel „... may increase ...“: Will sagen: Das mag so sein. Oder auch nicht. Professor Miller behauptet die typisch deutsche Katastrophen-Warnung überhaupt nicht.
  3. Und dann liest man, dass diese Meta-Analyse nur 19 Studien umfasst. Nun gibt es Hunderte von Vitamin-E-Studien. Weshalb dann nur 19 ausgewählt? Weil nur in 19 gestorben wurde. Es gibt also nur 19 Studien an schwerkranken Menschen, denen in den letzten Monaten oder Jahren ihres Lebens Vitamin E verabreicht wurde. Also Krebskranken, Patienten auf der Intensivstation usw. Wörtlich „die waren unterernährt oder Hochrisikogruppe“. Selbst Professor Miller stellt fest, dass „... sich diese Ergebnisse nicht auf gesunde Erwachsene übertragen lassen“. Wo steht dies in deutschen Zeitungen?
  4. Und jetzt kommt der Witz:Wenn Sie diese kläglichen 19 Studien einmal auseinander nehmen, finden Sie, dass in 18 Studien die Mortalität eben nicht signifikant ansteigt. Dass hier kein negativer Vitamin-E-Effekt nachgewiesen wurde. Nur in einer einzigen Studie gelang dies. In einer von 19. Wenn Sie dann 18 neutrale und 1 negative Studie zusammenzählen kommt negativ heraus. Na, sowas!

Zusammenfassend: Also in einer einzigen von 19 wiederum aus Hunderten gezielt ausgewählten Vitamin-E-Studien sind schwerkranke Menschen („unterernährt, Hochrisikogruppen“) früher gestorben. Allerdings nur bei hoher Dosis. Das müssen wir jetzt glauben, obwohl 18 Studien dem widersprechen. Logik?? Bei üblicher Vitamin E Gabe dagegen wurde das Leben verlängert. Und daraus wird in deutschen Zeitungen:

Vitamin E verkürzt das Leben.

Radmuskeln für den Läufer?

Braucht der Läufer kräftige Oberschenkel? Würden mehr Muskeln ihm helfen beim Laufen?

Könnte ein Läufer mit größeren, stärkeren, dickeren Beinmuskeln vielleicht schneller laufen? Leichter laufen? Ausdauernder laufen? Oder behindert ihn die Muskelmasse? Verbraucht die vermehrt Sauerstoff, macht die nur schwerer?

Fragen Sie mich. Nachdem Sie staunend gelernt haben, dass Glutamin sehr effektiv Muskeln wachsen lässt. Noch effektiver natürlich bei einem, der seine Muskeln täglich trainiert (Heißt praktisch: Im Studio, auf dem Rad, beim Berglauf). Glutamin wäre für diesen Zweck ein Wundermittel.

Aber eben: braucht der Läufer wirklich mehr Muskeln? Oder behindern ihn die? Solche Frage beantworte nicht ich, sondern ein Praktiker. Ein Mensch, der es tut. Wenn Sie wollen: die Natur.

Sehe ich gestern in Nürnberg ein Zelt mit Laufband. Gucke ich hin ... und mein Herz hüpft: da läuft ein junger Mann im flotten 4:30iger Tempo, aber eben nicht so wie ich, sondern wie ein junger Gott. Wie ein Kenianer. Leicht, elastisch, hüpfend, elegant.

Gehe ich hin und erfahre, dass der Gott Wimmer heißt. Ein Extremläufer. Der mal so eben von Lissabon nach Moskau rennt. Und auf dem Laufband 142 km in 12 Stunden. Sei Weltrekord. Und der hat

sehr kräftige Oberschenkelmuskeln,

so wie ein Radfahrer. Damit war die oben gestellte Frage bereits beantwortet (am 08.04.2009).

PS: Scheint zu stimmen. Seit meine kleine Frau richtige Rad-Oberschenkel entwickelt hat, fliegt sie förmlich beim Berglauf…

Tauchunfall

Im roten Meer. Ein geruhsamer Urlaub wird zum Drama. Luftbläschen im Blut, leider auch im Gehirn. Zum Glück sofort Behandlung mit Druckkammer. Aber dennoch… es bleibt halt immer etwas.

Sitzt mir also heute gegenüber. Noch Restlähmung, Sensibilitätsstörungen, Pelzigkeitsgefühl. Offensichtlich also Schädigung des Gehirnes. Ob ich ihr helfen könne.

Ja, du meine Güte. Ich bin Provinzarzt. Internist. Kein Neurologe. Tagtäglich werde ich von Ihnen – ganz absichtlich! – als Orthopäde, Zahnarzt, Neurologe, Hämatologe, Endokrinologe…. benutzt. Sie sehen mich bei diesen Sätzen lächeln. Ich fühle mich der Aufgabe sehr wohl gewachsen.

Aber jetzt, hier: Funktionsausfälle. Geschädigtes Gehirn. Was soll ich da tun? Ganz einfach:

QUERDENKEN

Fällt mir ein Artikel aus der New York Times vom 22.11.2016 ein. Da geht´s um das Saufen. Also den Alkohol. Der nachweislich Gehirnzellen zerstört: 20% weniger Neuronen im Hippocampus (dem Gedächtniszentrum) bei alkoholisierten Ratten.

Nun ja: Mit denen kann man’s ja machen. Wir Menschen tun´s zum Glück freiwillig. Dieser massive Gehirnzell-Verlust wurde nun hier im Experiment wieder gut gemacht. Aufgefangen. Geheilt. Wissen Sie wie?

Durch Sport. Durch Laufen.

Noch einmal: Der massive Hirnschaden, verursacht durch Alkohol (längst bekannt) wird aufgehoben durch Sport. Das war die Message.

Und das habe ich der jungen Dame mit ihrem Tauchunfall erzählt. Dass sie ihr Gehirn wieder erneuern könnte. Beschädigte Gehirnzellen, an denen sie mit Sicherheit litt, wieder reparieren könne. Durch Laufen. So einfach.

So einfach? Hat sie mich gefragt. So einfach! Habe ich geantwortet. Was glauben Sie, wie deren Augen geleuchtet haben. Denn sportlich fit und schlank war sie sowieso.

PS: Ich kann´s nicht lassen: Die Dame wird jetzt nicht mit mir rechten, mit mir verhandeln, ob „2 mal oder 3 mal die Woche“. Die wird, da bin ich mir sicher, 2 mal täglich laufen. Haben Sie mich verstanden?

Mit Speck fängt man Mäuse

Oder auch „wie überzeugt man Kollegen?“. Meine Kollegen Mitärzte. Von der zentralen Bedeutung der Ernährung. Wichtiger als jede Pharmamedikation.

Das glauben die mir nie. Niemals.

Selbst wenn ich nun behaupten würde – wie soeben an der University of Wisconsin bewiesen – dass geschickte Ernährung Gene an- und abschaltet. Die Genaktivitäten in verschiedensten Geweben des Körpers verändert. Selbst wenn ich also solche wissenschaftlichen Begriffe verwenden würde, die Kollegen würden es immer noch nicht glauben.

Die glauben an Betablocker, Chemotherapie und Co.

Also dann ran an den Speck. An den Trick. Der auch diesen Forschern an der University von Wisconsin eingefallen ist. Die haben interessanterweise nämlich folgendes bewiesen:

  • Erst haben sie gezeigt, dass Darmbakterien Stoffwechselprodukte bilden, die ins Plasma gelangen und über epigenetische Prozesse auf die Erbinformationen einwirken. Darmbakterien! Das klingt schon mal gut.
  • Und dann haben sie gezeigt, dass die Darmflora variierte und solche geheimnisvollen Stoffwechselprodukte produziert wurden dann, wenn die Tiere „gesundes, ausgewogenes Futter“ erhielten.
  • Bei einer westlich orientierten Diät – reich an Fett und Zucker – war die Produktion dieser geheimnisvollen, epigenetisch wirkenden Faktoren gedrosselt.

In Summe: Geschickte Ernährung stimuliert Darmbakterien, die ihrerseits geheimnisvolle Stoffwechselprodukte erzeugen, welche dann Genaktivitäten im Körper verändern.

Der letzte Satz, das war der Speck. Mit diesem Satz überzeugt man auch Kollegen. Das klingt so schön kompliziert, dass sie´s glauben.

Der schlichte Satz von Hippokrates „Die Ernährung soll dein Heilmittel sein“, diesen Satz lassen die links ablaufen. Heilmittel? Das sind Betablocker, Statine, ASS und Co. Das weiß doch jeder mit einer anständigen Ausbildung.

Quelle: Molecular Cell 2016

Sind ein stärkeres Heilmittel als jede bekannte Tablette der Pharmaindustrie. Wussten Sie das? Natürlich nicht. Wer bezahlt und, wichtiger: propagiert Studien? Sehen Sie…

Noch einmal: Die Natur hat schon immer und wird auch immer die Pharmaindustrie weit in den Schatten stellen. Wann wird die etablierte Schulmedizin dieser Tatsache Rechnung tragen?

Antwort: Nie. Denn genauso ist ja Schulmedizin definiert: Basiert auf oder ist Anhängsel der Pharmaindustrie.

Nüsse also. Nagelneue, außerordentlich umfangreiche und wohl durchdachte Studie. Genießen Sie einmal mit:

  • Da fanden sich 48 380 Nuss-Studien.
  • Schlussendlich ausgewählt wurden nur 29 Studien. Die waren einwandfrei, nicht angreifbar. Umfassten über 800 000 Teilnehmer.

Und was war die Quintessenz dieser 29 Studien? Eine Handvoll Nüsse, also rund 28g, haben folgende Risiken gesenkt, übersetzt verhindert oder geheilt:

  • Koronare Herzkrankheit um 24%.
  • Schlaganfall um 11%.
  • Herzkreislauf-Erkrankung um 19%.
  • Krebs um 18%.
  • Gesamtsterblichkeit um 19%.

Und weil das so schön klingt, zusätzlich noch:

  • Atemwegserkrankungen um 52%.
  • Diabetes um 39%.
  • Infektionskrankheiten um 75%.

Eine Handvoll Nüsse also schlägt jedes Statin. Wer in Deutschland traut sich, das einmal laut zu rufen? Eine Handvoll Nüsse erweist sich stärker als jedes Pharmamedikament. Ich kann es nicht oft genug betonen.

Und was hat man sich für Mühe gegeben in dieser Arbeit. Denn zunächst war das ja wie üblich nur eine Korrelation. Kein Beweis. Also hat man in Untergruppen ausdrücklich ausgeschlossen, dass Rauchen, Alkohol, Sport, BMI und spezielle Kost wie rotes Fleisch, Früchte, Gemüse das Ergebnis verfälscht haben. Man konnte also mit einigem Fug und Recht behaupten: Die Nüssen waren´s. Interessant

Kein Unterschied, ob Sie statt 28g die doppelte, dreifache oder vierfache Menge pro Tag gegessen haben. Schon die erste Handvoll zeigte den vollen Effekt.

Eigentlich (eigentlich!) sollte diese Studie eine neue Epoche der Medizin einläuten. Sollte auch dem verbohrtesten Universitätsmediziner klar machen, dass er aufs falsche Pferd gesetzt hat. Auf die Pharmaindustrie. Dass er ohne Not Leiden und Tod seiner Patienten in Kauf nimmt. Heißt: Nebenwirkungen in Kauf nimmt. Die ja fein säuberlich auf jedem Beipackzettel abgedruckt sind.

Werden Nüsse mit Beipackzettel geliefert? Ich glaube nicht.

Quelle: BMC Medicine (2016) 14:207 DOI 10.1186

Auch deutsche Ärzte-Zeitschriften...

schmücken sich mit reichlich Annoncen der Pharmaindustrie. Eine Tatsachenfeststellung. Diese Blätter werden von vielen Ärzten gelesen. Enthalten und vermitteln medizinisches Wissen.

Sehr wohl praktische Medizin. Die sollte freilich basieren auf dem Wissen um essentielle Körperbestandteile. Also dem Wissen, dass 47 Stoffe unser Sein, unsere Existenz, unsere Gesundheit bestimmen und damit über Leben und Tod entscheiden. Vitamine – Mineralien – Spurenelemente – Aminosäuren – essentielle Fettsäuren. Alle fünf.

Die Basis des Lebens. Also sollte jede lebensbejahende Medizin sich auch um Vitamine & Co. kümmern, sie umhegen, pflegen und den Patienten ans Herz legen.

Tja. Das wollten ein paar Professoren der Uni Florida genauer wissen. Die kannten zwar nicht die deutschen Ärzte-Zeitschriften, hatten dafür eine recht übersichtliche Vorstellung vom Medizinbetrieb. Aber lesen Sie doch selbst noch einmal den Artikel vom 02.03.2009.

Erstmals in der Geschichte der wissenschaftlichen Medizin hat sich jemand, nämlich Professoren der Universität von Florida hingesetzt und haben rein statistisch, streng objektiv die weltweit führenden medizinischen Zeitschriften dieser Welt ausgewertet. (Compl. Alt. Med. 2008, April 9)

Führend sind Jama, New Engl J Med, Brit Med J, Canad Med Ass J, An Int Med, Arch Int Med usw.

Untersucht wurde jeweils ein ganzer Jahrgang nach ganz simplen Kriterien, nämlich nach

  • Wie viel Seiten Werbung für die Pharmaindustrie
  • Wie viel Artikel über Nahrungsergänzungsmittel
  • Und noch genauer: Wie negativ die Berichterstattung über Nahrungsergänzungsmittel

Eindeutig ist jetzt erstmals gezeigt, dass die weltweit führenden medizinischen Zeitschriften umso seltener über Nahrungsergänzungsmittel berichten, je mehr sie für Pharmafirmen werben.

Und um so negativer: In den Zeitschriften mit der geringsten Pharmawerbung fanden sich nur 4% negative Artikel über Vitamine & Co, in den Zeitschriften mit der meisten Pharmawerbung dagegen 67% negative Artikel über Vitamine & Co.

Dazu meint der berühmte Psychiater Prof. A. Hoffer: „Es ist wirklich schwierig, die Öffentlichkeit über gesunde Behandlungsmethoden aufzuklären, über Methoden, in denen zuerst der Patient kommt und nicht Big Pharma“.

Und ganz unverdächtig Prof. Jonsson vom berühmten Karolinska-Institut in Schweden: „Die positiven Berichte über hohe Vitamindosen werden weitgehend vom medizinischen Establishment ignoriert“.

Wissen Sie was? Ich gratuliere Ihnen! Jedem von Ihnen! Die Sie das lesen und sich Ihr Leben längst leichter, fröhlicher und gesünder gestalten mit ...Vitaminen.

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